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Predni H Tablinen 50 mg Anwendung

Hersteller
Winthrop Arzneimittel GmbH
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptpflichtig

Auf dieser und den folgenden Seiten erhalten Sie umfassende Informationen zum Medikament Predni H Tablinen 50 mg.

Predni H Tablinen 50 mg enthält den Wirkstoff Prednisolon. Folgende Tabelle zeigt Medikamente die den gleichen Wirkstoff enthalten:

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung laut Hersteller für Predni H Tablinen 50 mg

  • Stresszustände nach langfristiger Kortikoidtheraphie
  • aktive Phasen von Gefäßentzündungen wie Panarteriitis nodosa (eine entzündliche Erkrankung der Gefäße, die vor allem die kleinen Gefäße (Arteriolen) im Bereich der Waden- und Unterarmmuskeln, aber auch die der inneren Organe befällt) (bei positivem Hepatitis-Nachweis ist die Behandlungsdauer auf zwei Wochen begrenzt)
  • Riesenzellarteriitis (eine Gefäßentzündung im Bereich der Kopfarterien) undPolymyalgia rheumatica (eine entzündlich-rheumatische Muskelerkrankung)
  • Arteriitis temporalis (eine chronisch entzündliche Erkrankung der großen Blutgefäße)
  • aktive Phasen von rheumatischen Systemerkrankungen wie systemischer Lupus erythematodes (eine entzündliche Bindegewebserkrankung), entzündliches Muskelrheuma/Polychondritis chronica atrophicans (eine Knorpelentzündung) und Mischkollagenosen (verschiedene Formen von entzündlichen Bindegewebserkrankungen)
  • aktive rheumatoide Gelenksentzündung (häufigste entzündliche Form von Rheuma) mit schweren fortschreitenden Verlaufsformen, zum Beispiel schnell zerstörerisch verlaufender Form und/oder außerhalb eines Gelenks liegenden Ausprägungen
  • andere entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankungen, sofern die Schwere des Krankheitsbilds und Unempfindlichkeit gegen nicht-steroidale Antiphlogistika es erfordern
  • entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen (Morbus Bechterew mit Beteiligung von Hand- und Fußgelenken), Entzündungen der Hand- und Fußgelenke durch Schuppenflechte, Gelenkentzündungen im Rahmen einer chronischen Darmerkrankung mit hoher Entzündungsaktivität
  • Gelenkentzündungen, die in Zusammenhang mit außerhalb des Gelenks liegenden Infektionen auftreten
  • Gelenkentzündungen bei Sarkoidose (eine seltene entzündliche Erkrankung)
  • Herzbeutelentzündung bei rheumatischem Fieber
  • entzündliche rheumatische Gelenkerkrankungen unbekannter Ursache im Kindes- und Jugendalter mit schwerer Verlaufsform (Still-Syndrom) oder mit örtlich nicht beeinflussbarer Entzündung der Iris
  • Asthma bronchiale, Atemwegserkrankungen mit Verengung der Bronchien wie chronische Bronchitis mit und ohne Atembeschwerden oder chronische Lungenblähung
  • im Zwischengewebe liegende Lungenerkrankungen wie akute Alveolitis (eine allergische Entzündung der Lungenbläschen), Lungenfibrose (Vernarbung des Lungengewebes infolge chronischer Entzündungen)
  • Erkrankungen der oberen Luftwege wie schwere Verlaufsformen von Heuschnupfen und allergisch bedingtem Schnupfen, nach Versagen von Kortison-Präparaten zur Inhalation
  • akute Kehlkopf- und Luftröhrenverengungen wie beim Quincke-Ödem (eine Nesselsucht mit Schleimhautschwellung) oder Pseudo-Krupp
  • Langzeittherapie von chronischen Formen der Sarkoidose (eine seltene entzündliche Erkrankung) in den Stadien II und III bei Atemnot, Husten und Verschlechterung der Lungenfunktionswerte
  • Vorbeugung des Atemnotsyndroms bei Frühgeborenen
  • Hauterkrankungen, die aufgrund ihres Schweregrads und/oder des Befalls in tiefer gelegenen Hautschichten nicht mit äußerlichen Kortison-Präparaten ausreichend behandelt werden können
  • allergische Hauterkrankungen mit Beteiligung lebenswichtiger Organe, wenn mehr als 20 Prozent der Körperoberfläche betroffen sind, beispielsweise schwere akute Nesselsucht, Schwellungen im Unterhautgewebe von Haut oder Schleimhaut, Lyell-Syndrom, schwere Hautausschläge durch Medikamente
  • entzündliche Hauterkrankungen wie schwere, großflächige Entzündungen und Rötungen (beispielsweise Lichen ruber exanthematicus, Erythrodermie, Sweet-Syndrom)
  • bläschenbildende Erkrankungen der Haut wie Blasensucht, bullöses Pemphigoid (eine häufige Hauterkrankung durch gestörte körpereigene Abwehr)
  • andere Hautkrankheiten wie Schmerzen nach einer Gürtelrose, Reaktion des Körpers auf Bakteriengifte bei Penicillinbehandlung der Syphilis (eine Geschlechtskrankheit), kavernöses Hämangiom (eine gutartige Gefäßgeschwulst mit Blutschwämmchen), Morbus Behcet (eine Gefäßentzündung in zahlreichen Organen) oder Pyoderma gangränosum (eine schwere Hautreaktion bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen)
  • Blutkrankheiten durch Fehlreaktionen der körpereigenen Abwehr wie Blutarmut durch Auflösung roter Blutkörperchen, Mangel an Blutplättchen und Hautrötungen dadurch
  • Anwendung im Rahmen von mehrfachen Chemotherapien bei akutem Lymphdrüsenkrebs und anderen Formen des Lymphdrüsenkrebses wie beispielsweise chronischer lymphatischer Leukämie, bei bösartigen Krebszellen im Lymphsystem, Morbus Waldenström (eine Knochenmarkerkrankung) und multiplem Myelom (eine bösartige Wucherung von Plasmazellen im Knochenmark)
  • Kalziumüberschuss im Blut bei bösartigen Krebszellen im Lymphsystem, multiplen Myelomen (eine bösartige Wucherung von Plasmazellen im Knochenmark), Blutkrebs und Brustkrebs
  • Vorbeugung und Therapie des durch Krebsmittel ausgelösten Erbrechens
  • anhaltende Schmerzzustände nach einer Gürtelrose sowie Vorbeugung derartiger Schmerzen
  • Linderung der Beschwerden bei starker körperlicher Schwäche, beispielsweise bei Magersucht oder fortgeschrittenen Krebserkrankungen nach Ausschöpfung anderer Behandlungsmöglichkeiten
  • spezielle Formen der Epilepsie im Kleinkindalter
  • Erkrankungen des Nervensystems wie Myasthenia gravis, chronisches Cuillain-Barrz-Syndrom, Tolosa-Hunt-Syndrom, Polyneuropathie bei monoklonaler Gammopathie oder multiple Sklerose
  • Vergiftungszustände bei schweren Infektionskrankheiten in Verbindung mit einer Antibiotika-Behandlung
  • Augenkrankheiten wie beispielsweise Entzündungen der Lederhaut, der Hornhaut, der Linse, des Ziliarkörpers sowie durch ein gestörtes Immunsystem bedingte Erkrankungen der Augenmuskeln
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn
  • durch ein gestörtes Immunsystem bedingte chronische Leberentzündung
  • durch ein gestörtes Immunsystem bedingte spezielle Formen der Nierenentzündung, eventuell in Kombination mit Krebsmitteln
  • zunehmende Verengung der Harnleiter durch Bindegewebsneubildung im Beckenbereich
  • Speiseröhrenverätzung
  • Ersatz von körpereigenem Kortison, wenn der Körper nicht in der Lage ist, selbst genügend zu bilden

Variantenvergleich für Predni H Tablinen 50 mg

Predni H Tablinen 50 mg enthält den Wirkstoff Prednisolon. In folgenden Varianten ist Predni H Tablinen 50 mg erhältlich:

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Packungsinhalt Wirkstoffgehalt Preis pro Packung
10 Tabletten 50 mg Prednisolon pro Tablette UVP: 14,47 €
Angebot: 14,47 €
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50 Tabletten 50 mg Prednisolon pro Tablette UVP: 29,10 €
Angebot: 29,10 €
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