Warum Hautbarriere-Schutz wichtiger ist, als Sie denken
Schutz der Hautbarriere — die unverzichtbare Routine
Viele Konsumenten treffen aus dem riesigen Sortiment der Kosmetikartikel ihre Auswahl nach dem Hauttyp. Die Reinigung, die Mischhaut vor dem Verstopfen der Poren bewahrt. Das Serum, das trockene Haut durch einen Cocktail nährender Inhaltsstoffe unterstützt. Oder die intensive Feuchtigkeitscreme, die müde Haut aufpolstert und auch gegen Fältchen wirkt. Natürlich ist hauttypgerechte Routine, etwa die intensive Feuchtigkeitscreme, das A und O einer schönen und gesunden Haut. Doch genauso ist es von hoher Bedeutung, dass der Schutz der natürlichen Hautbarriere umgesetzt wird.
Doch welche Funktion hat die Hautbarriere, was gefährdet die Schutzschicht und welche Routine stärkt oder schwächt sogar diese Barriere? Und welchen Zusammenhang zwischen Hautbarriere und Hauterkrankungen gibt es? Dieser Beitrag liefert die wichtigsten Informationen und erklärt, wieso gerade die intensive Feuchtigkeitscreme ein guter Tipp gegen die angegriffene Barrierefunktion der Haut darstellt.
Die Hautbarriere unter der Lupe
Nicht jeder weiß, dass die Haut unser größtes Organ darstellt. Doch sie hat wichtige Funktionen — etwa die Entgiftung oder die Regelung der Temperatur. Und unter Wahrung dieser Funktion bietet uns die Haut sogar noch einen Eigenschutz: Die Hautbarriere, die als Deckschicht einen guten Schutz gegen äußere Einflüsse darstellt. Trotz dieser Selbstschutzfunktion lohnt Unterstützung — etwa durch die intensive Feuchtigkeitscreme, die die Feuchtigkeitsbalance der Haut optimiert.
Die Hautbarriere fungiert als wasserdichter Schutz, als UV-Schutz und als Stabilisierung der Hautschichten. Außerdem verhindert sie das Eindringen von Stoffen, die als Allergene gelten. Sie dient als kluge Strategie der Bewahrung wichtiger Hautsubstanzen. Solche sind natürlich Fette und Feuchtigkeitsspeicher, aber auch Ceramide. Stoffe also, die auch eine intensive Feuchtigkeitscreme enthält. Wenn die Hautbarriere gesund ist, ist sie geschmeidig und prall. Ist der Schutz jedoch nicht intakt, sind Trockenheit, spröde Partien und Falten typische Konsequenzen. Genau deshalb ist die intensive Feuchtigkeitscreme eine lohnenswerte Strategie — als Behandlung und als Prophylaxe.
Der Zusammenhang zwischen Hautbarriere und Hauterkrankungen
Bezüglich des Schutzes gegen äußere Einflüsse ist die Hautschutzbarriere gerade deshalb von hoher Bedeutung, weil sie auch vor dem Eintritt von und der Besiedelung mit Erregern schützt. Das sind etwa Bakterien, Viren und Pilze, die unter anderem auch Hauterkrankungen verursachen. Auch der Eiter in manchen Pickel ist ein Zeichen einer Infektion, die bakteriell ausgelöst ist. Die gestörte Hautschutzfunktion triggert jedoch auch die Verstärkung von vorhandenen Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Rosacea. Außerdem ist die Haut nicht so wehrhaft gegen UV-Strahlung und Faktoren, die die Alterung der Haut forcieren. Gute Gründe also, um durch die passende Feuchtigkeitscreme den Hautschutz solide aufzubauen.
Was schadet der Hautschutzbarriere?
Die Hautbarriere wird durch ganz unterschiedliche Einflüsse gestört. Ein Beispiel ist das Wetter. Sowohl Hitze als auch Kälte sind auslösende Faktoren. Natürlich torpediert auch ausgedehntes Sonnenbaden ohne UV-Schutz die Barrierefunktion der Haut. Ebenso sind Klimaanlagen oder Solarien ungünstig. Nicht selten wird der Hautschutz, den wir durch die intensive Feuchtigkeitscreme gut stärken, durch chemische Substanzen gestört. Solche Substanzen, die beispielsweise in manchen Berufen genutzt werden oder auch das scharfe Putzmittel, welches das Bad reinigt. Auch das Rauchen gilt als hoch toxischer Einfluss, der die Gesundheit der Haut schwächt, weil es die Hautschutzbarriere schädigt. Andere Einflussfaktoren sind Stress, Alkohol, wenig Bewegung und bestimmte Medikamente.
Hautpflegeprodukte: Helfer oder Gefahr für die Hautbarriere?
Auch eine ungesunde oder falsche Hautroutine ist ein möglicher Faktor, der zu Barriereschäden der Haut führen kann. Beispielsweise Betroffene von fettiger Haut und Pickeln reinigen ihre Haut in manchen Fällen übermäßig stark. Sie reinigen durch heißes Wasser, das schon austrocknenden Charakter hat. Dies ergänzen sie durch den Einsatz von scharfen Tensiden. Wird dann noch konsequent ein grobkörniges Peeling oder Fruchtsäure als Strategie gegen Pickel & Co. genutzt, ist die Hautschutzbarriere schnell gestört. Die intensive Feuchtigkeitscreme wirkt gegen solche Schäden.
Intakte Hautbarriere — perfekter Schutz gegen Austrocknung
Wenn die Hautbarriere abgeschwächt wird, wird sie durchlässig. Sie ist dann nicht fähig, eine ihrer wichtigsten Funktionen — das Speichern von Feuchtigkeit — zu erfüllen. Das schafft Hauttrockenheit, die nicht selten von Rötungen, Schuppen und Juckreiz begleitet wird. Auch Entzündungen und Infektionen als Konsequenzen der geschwächten Hautschutzfunktion sind nicht selten. Die intakte Hautbarriere schützt also gegen Austrocknung und Erkrankungen der Haut. Das Zuführen dieser wichtigen Feuchtigkeit durch die intensive Feuchtigkeitscreme hat also eine hohe Bedeutung. Denn gerade die intensive Feuchtigkeitscreme bietet sowohl Feuchtigkeit als auch Stoffe, die die Reparatur der Hautschäden effektiv unterstützen.
Intensive Feuchtigkeitscreme als Basis der Stärkung
Durch die intensive Feuchtigkeitscreme wird ein solider Grundstein geschaffen, um die Gesundheit der Hautschutzbarriere aufzubauen und zu erhalten. Sie bietet etwa Feuchtigkeit aus den Blättern der Aloe oder durch die heute auch vegan produzierbare Hyaluronsäure. Nährende Ergänzungen sind Öl aus Pflanzen, Vitamin A, C und Antioxidantien und Ceramide. Entscheidend ist es, die intensive Feuchtigkeitscreme nach Bedarf durch einen soliden Sonnenschutz zu ergänzen. Ein Lichtschutzfaktor (LSF) ab 30 ist ratsam und ergänzt die intensive Feuchtigkeitscreme ideal.
Hautschutzbarriere durch intensive Feuchtigkeitscreme stärken
Der Nutzen, den die Hautschutzfunktion durch die intensive Feuchtigkeitscreme erhält, ist durch diverse Verhaltensweisen noch gut optimierbar. Während die intensive Feuchtigkeitscreme die Haut von außen versorgt, ist es eine gesunde Ernährung und ausreichendes Trinken — ideal sind Mineralwasser und ungesüßter Kräutertee — die die Haut mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt.