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Zymafluor 0,25 mg Tabletten Nebenwirkungen

Hersteller
Madaus GmbH
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptfrei

Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von Zymafluor 0,25 mg Tabletten gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann Natriumfluorid, der Wirkstoff in Zymafluor 0,25 mg Tabletten haben?

Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Natriumfluorid in Zymafluor 0,25 mg Tabletten lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.

Häufige Nebenwirkungen

Osteoporosetherapie bei längerer Anwendung: Sprunggelenkschmerzen, Sprunggelenkschwellungen.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Osteoporosetherapie bei längerer Anwendung: Kniegelenkschmerzen, Kniegelenkschwellungen, Hüftgelenkschmerzen, Hüftgelenkschwellungen, Hautjucken, Schwindel.

Seltene Nebenwirkungen

Osteoporosetherapie: Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Magendruck, Durchfall.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit

Während der Kariesprophylaxe: bei ständiger Überdosierung Zahnverfärbungen, Zahnstrukturstörungen, Knochenaufbaustörungen; bei Osteoporosetherapie: Veränderung der Leberlaborwerte, Vermehrung bestimmter Enzyme (alkalische Phosphatase).