VEREGEN 10% Salbe – Nebenwirkungen
Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von VEREGEN 10% Salbe gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Welche Nebenwirkungen kann Grüner Tee, der Wirkstoff in VEREGEN 10% Salbe haben?
Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Grüner Tee in VEREGEN 10% Salbe lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.
Nebenwirkungen bei der äußerlichen Anwendung gegen Feigwarzen im Genitalbereich:
Sehr häufige Nebenwirkungen:
örtliche Reaktionen am Auftragungsort wie Rötung, Juckreiz, Hautreizung,
Brennen, Schmerzen, Geschwürbildung, Wasseransammlungen im Gewebe, Verhärtung und Bläschenbildung.
Häufige Nebenwirkungen
örtliche Reaktionen am Auftragungsort wie
Hautabschälung, Hautnässen,
Bluten und Schwellung, Lymphknotenentzündungen, Lymphknotenveränderungen, Vorhautverengung (Phimose).
Gelegentliche Nebenwirkungen:
örtliche Reaktionen am Auftragungsort wie
Verfärbung, unangenehmes Gefühl,
Hauttrockenheit, Hautabschürfung, Hauteinrisse, erhöhte Empfindlichkeit der Haut,
Taubheit, Narbenbildung,
Knötchenbildung, Hautentzündungen,
Überempfindlichkeit, örtliches Hautabsterben, Bläschen und glatte Knötchen auf der Haut, Ekzeme, Infektion am Auftragungsort, Herpes simplex Infektion, Hauteiterungen, Infektionen mit Staphylococcus-Arten, Harnröhrenentzündung, Pilzinfektionen im Genitalbereich, Entzündungen von Vulva und
Scheide, erschwertes Wasserlassen, Harndrang, häufiges Wasserlassen kleiner Mengen, Verengung der Harnröhrenöffnung, Eichelentzündung mit Rötung, Entzündung, Juckreiz am Glied (Balanitis), schmerzhafter Geschlechtsverkehr, Scheiden-Ausfluss, allgemeiner Hautausschlag, knötchenartiger Hautausschlag.
Nebenwirkungen bei der Anwendung als Tee-Getränk
Die Einnahme von sechs Tassen koffeinhaltigem Grünem Tee über längere Zeit kann zur Gewöhnung führen. Durch Anregung des zentralen Nervensystems sind Symptome wie Schwindel, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Erregung, Zittern, Ruhelosigkeit und Verwirrung möglich. Bei entkoffeiniertem Grünen Tee sind diese Nebenwirkungen nicht zu erwarten.