Vareniclin – Wechselwirkungen
Vareniclin zeigte bei Patienten ohne schwere Einschränkung der Nierenfunktion bisher keine bedeutsamen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
Allerdings können die Veränderungen im Körper aufgrund der Raucherentwöhnung mit und ohne Behandlung mit Vareniclin die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Deshalb kann in einigen Fällen eine Dosisanpassung durch den Arzt notwendig werden. Beispiele hierfür sind unter anderem Theophyllin (gefäßerweiternd bei Atemproblemen), Warfarin (Blutgerinnungshemmer) und Insulin (blutzuckersenkend bei Diabetes). Sollten Sie diese oder andere Arzneimittel einnehmen, informieren Sie vor Behandlungsbeginn bitte Ihren Arzt.
Bei der Anwendung von Vareniclin in Kombination mit Cimetidin (Arzneimittel zur Dämpfung der Magensaftproduktion) erhöht sich die Vareniclin-Konzentration im Körper um fast 30 Prozent, weil Cimetidin die Vareniclin-Ausscheidung durch die Niere vermindert. Darum sollte bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung keine gleichzeitige Gabe von Cimetidin und Vareniclin erfolgen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Vareniclin und einer Nikotin-Ersatztherapie mit Nikotinpflastern über zwölf Tage kam es zur Blutdruckverminderung (gemessen am letzten Tag). Außerdem kam es bei der kombinierten Behandlung häufiger zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindel, Verdauungsstörungen und Müdigkeit als bei der Nikotinersatztherapie (Pflaster) allein.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Vareniclin in Kombination mit anderen Therapien zur Raucherentwöhnung wurden nicht untersucht.
Allerdings können die Veränderungen im Körper aufgrund der Raucherentwöhnung mit und ohne Behandlung mit Vareniclin die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Deshalb kann in einigen Fällen eine Dosisanpassung durch den Arzt notwendig werden. Beispiele hierfür sind unter anderem Theophyllin (gefäßerweiternd bei Atemproblemen), Warfarin (Blutgerinnungshemmer) und Insulin (blutzuckersenkend bei Diabetes). Sollten Sie diese oder andere Arzneimittel einnehmen, informieren Sie vor Behandlungsbeginn bitte Ihren Arzt.
Bei der Anwendung von Vareniclin in Kombination mit Cimetidin (Arzneimittel zur Dämpfung der Magensaftproduktion) erhöht sich die Vareniclin-Konzentration im Körper um fast 30 Prozent, weil Cimetidin die Vareniclin-Ausscheidung durch die Niere vermindert. Darum sollte bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung keine gleichzeitige Gabe von Cimetidin und Vareniclin erfolgen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Vareniclin und einer Nikotin-Ersatztherapie mit Nikotinpflastern über zwölf Tage kam es zur Blutdruckverminderung (gemessen am letzten Tag). Außerdem kam es bei der kombinierten Behandlung häufiger zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindel, Verdauungsstörungen und Müdigkeit als bei der Nikotinersatztherapie (Pflaster) allein.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Vareniclin in Kombination mit anderen Therapien zur Raucherentwöhnung wurden nicht untersucht.