Tannin – Anwendungsgebiete
Tannin wird bei Hauterkrankungen, leichten Verletzungen und Verbrennungen äußerlich angewendet. Kleine Blutgefäße, die oberflächlich verletzt sind, lassen sich durch Tannin verschließen. So kommt Tannin zum Beispiel bei Nasenbluten zur Anwendung. Auch lindert es Entzündungen in Mund und Rachen.
In einer Verbindung mit Albumin, einem speziellen Eiweiß, wird Tannin als Tanninalbuminat in Tabletten oder Kapselform bei Durchfall eingesetzt.
Tannin kommt in Weintrauben oder inm Holz und Rinde von Eichen und Kastanien vor. Der Wirkstoff wird außerdem von Akazien produziert, um mögliche Fressfeinde abzuschrecken. Tannine sind auch in schwarzem und grünem Tee sowie im Hopfen enthalten.
Bei der Herstellung von Tee, Kakao oder Wein gelangt Tannin als natürlicher Inhaltsstoff der Ausgangssubstanzen in diese Nahrungsmittel.
In einer Verbindung mit Albumin, einem speziellen Eiweiß, wird Tannin als Tanninalbuminat in Tabletten oder Kapselform bei Durchfall eingesetzt.
Tannin kommt in Weintrauben oder inm Holz und Rinde von Eichen und Kastanien vor. Der Wirkstoff wird außerdem von Akazien produziert, um mögliche Fressfeinde abzuschrecken. Tannine sind auch in schwarzem und grünem Tee sowie im Hopfen enthalten.
Bei der Herstellung von Tee, Kakao oder Wein gelangt Tannin als natürlicher Inhaltsstoff der Ausgangssubstanzen in diese Nahrungsmittel.
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