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Risperidon Sandoz 6 mg Filmtabletten Warnhinweise

Achtung!

Dieses Medikament ist außer Handel. Beachten Sie unbedingt diese Hinweise!
Hersteller
Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptpflichtig

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bitte beachten Sie bei der Anwendung von Risperidon Sandoz 6 mg Filmtabletten die unten aufgeführten Warnhinweise.

  • Besonders bei älteren Menschen muss während der behandlung mit dem Medikament auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und auf einen ausgeglichenen Wasser- und Mineralhaushalt geachtet werden.
  • Treten während der Behandlung Anzeichen eines Schlaganfalls auf wie unklare Sprache, Empfindungsstörungen, Lähmungserscheinungen, Sehstörungen ist sofort ein Arzt aufzusuchen.
  • Bei Patienten mit Zuckerkrankheit oder starkem Übergewicht sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen durchzuführen.
  • Von Zeit zu Zeit sollte vom Arzt überprüft werden, ob eine bestehende Anti-Parkinson-Behandlung weiterhin notwendig ist.
  • Das Reaktionsvermögen, die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen kann beeinträchtigt sein.
  • Insbesondere in der ersten Zeit der Behandlung können Schläfrigkeit oder ein plötzlicher Blutdruckabfall auftreten.
  • Das Medikament enthält Lactose (Milchzucker) und ist daher nicht für Patienten mit Zuckerverwertungsstörungen wie Lactasemangel, Glucose-Galactose-Verwertungsstörung und der seltenen erblich bedingten Galactose-Unverträglichkeit geeignet.
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten dieses Medikament nicht zur Behandlung von bipolaren Störungen (Wechsel zwischen gesteigerter Stimmung und tiefer Niedergeschlagenheit) erhalten, Kinder unter 15 Jahren nicht zur Behandlung von Schizophrenie.
  • Das Medikament sollte aufgrund mangelnder Erfahrungen bei älteren Personen nur mit ärztlicher Vorsicht eingesetzt werden. Die Behandlung von älteren Personen sollte zudem sorgfältig vom Arzt überwacht werden.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.