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Refobacin Augentropfen Warnhinweise

Hersteller
Merck Pharma GmbH
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptpflichtig

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bitte beachten Sie bei der Anwendung von Refobacin Augentropfen die unten aufgeführten Warnhinweise.

  • Treten während der Behandlung Warnzeichen wie Schwindel oder Hörstörungen auf, ist sofort der Arzt aufzusuchen.
  • Treten während der Behandlung Warnzeichen wie Blut im Urin oder Abnahme der Urinmenge auf, ist sofort der Arzt aufzusuchen.
  • Bei höherer Dosierung kann es zu Defekten der Augenbindehaut kommen. Die Dosis sollte dann verringert oder das Medikament ganz abgesetzt werden. Gegebenenfalls muss ein anderes Antibiotikum verwendet werden.
  • Während der Behandlung sollten keine Kontaktlinsen getragen werden.
  • Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel kann Irritationen am Auge verursachen.
  • Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel kann zur Verfärbung weicher Kontaktlinsen führen. Daher sind Kontaktlinsen, wenn sich ein Tragen nicht vermeiden lässt, vor der Anwendung zu entfernen und frühestens 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einzusetzen.
  • Die Tropfen sind nicht zur Anwendung am Ohr bestimmt.
  • Das enthaltene Konservierungsstoff Benzalkoniumchlorid kann bei Empfindlichen allergische Reaktionen auslösen.
  • Augentropfen und Augensalbe können abwechselnd angewendet werden.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.