Pyridostigmin – Gegenanzeigen
Der Wirkstoff darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Pyridostigmin, Regenbogenhautentzündung (Iritis), schwerer Schilddrüsenerkrankung (Thyreotoxikose), Magen-Darm-Verschlüssen (Obstruktionsileus), Verengungen (Stenosen) oder Krämpfen (Spasmen) des Magen-Darm-Trakts sowie der Gallen- oder Harnwege.
Nicht eingesetzt werden darf der Wirkstoff außerdem bei vermehrter Muskulaturspannung (Myotonie), Parkinson-Krankheit, Bronchienverengungen mit Entzündung (spastische Bronchitis), Asthma bronchiale sowie Schock und Kreislaufkrisen nach Operationen oder nach Gabe von Muskelentspannungsmitteln (Muskelrelaxanzien wie Suxamethonium, Decamethonium).
Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt sollte Pyridostigmin eingenommen werden von Patienten mit der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Herzschlagverlangsamung, ausgeprägt niedrigem Blutdruck, Herzschwäche, frischem Herzinfarkt oder Magen-Darm-Geschwüren, Krampfanfällen (Epilepsie), Tetanie (Übererregbarkeit der Muskeln und Nerven durch Kalzium-Mangel) und Darmentzündungen.
Besondere Vorsicht muss der Arzt walten lassen bei frisch am Darm operierten Patienten.
Nicht eingesetzt werden darf der Wirkstoff außerdem bei vermehrter Muskulaturspannung (Myotonie), Parkinson-Krankheit, Bronchienverengungen mit Entzündung (spastische Bronchitis), Asthma bronchiale sowie Schock und Kreislaufkrisen nach Operationen oder nach Gabe von Muskelentspannungsmitteln (Muskelrelaxanzien wie Suxamethonium, Decamethonium).
Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt sollte Pyridostigmin eingenommen werden von Patienten mit der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Herzschlagverlangsamung, ausgeprägt niedrigem Blutdruck, Herzschwäche, frischem Herzinfarkt oder Magen-Darm-Geschwüren, Krampfanfällen (Epilepsie), Tetanie (Übererregbarkeit der Muskeln und Nerven durch Kalzium-Mangel) und Darmentzündungen.
Besondere Vorsicht muss der Arzt walten lassen bei frisch am Darm operierten Patienten.