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Provas 160 maxx 160 mg/25 mg Filmtabletten Warnhinweise

Hersteller
SCHWARZ PHARMA Deutschland GmbH
Verschreibung
rezeptpflichtig

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bitte beachten Sie bei der Anwendung von Provas 160 maxx 160 mg/25 mg Filmtabletten die unten aufgeführten Warnhinweise.

  • Vor Therapiebeginn sollte ein Salz- und/oder Flüssigkeitsmangel ausgeglichen werden.
  • Vor Therapiebeginn ist bei Frauen im gebährfähigen Alter eine Schwangerschaft auszuschließen.
  • Während der Behandlung müssen geeignete Maßnahmen zur Schwangerschaftsverhütung getroffen werden.
  • Das Medikament wirkt bei älteren Patienten stärker, daher müssen regelmäßig Kontrollen durchgeführt werden.
  • Vor und während der Therapie muss die Nierenfunktion kontrolliert werden.
  • Das Medikament kann in der Schwangerschaft Missbildungen am Ungeborenen verursachen.
  • Bei Dauertherapie sind regelmäßig Laborwerte wie Harnstoff, Kreatinin, Kalium, Natrium, Urineiweiß, Bilirubin und Leberenzyme zu kontrollieren.
  • Bei Auftreten von Schwindel, Übelkeit und Schwächegefühl sollte sich der Patient vorübergehend hinlegen und die Beine hoch lagern.
  • Die Therapie muss beim insulinpflichtigen Diabetiker engmaschig kontrolliert werden.
  • Es sind vermehrte Ablagerung von Harnsäure bei Gicht-Patienten möglich.
  • Das Medikament könnte ein positives Ergebnis in einem Doping-Test hervorrufen.
  • Alkohol verstärkt die Wirkung, darum sollte während der Behandlung auf Alkoholgenuss verzichtet werden.
  • Die Reaktionsbeeinträchtigung wird durch Alkohol verstärkt.
  • Regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen sind notwendig.
  • Vorsicht bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen.
  • Vorsicht bei Patienten mit Herzerkrankungen.
  • Eine Beeinträchtigung bei der Maschinenbedienung ist möglich.
  • Eine Beeinträchtigung der aktiven Verkehrsteilnahme ist möglich.
  • Das Reaktionsvermögen kann beeinträchtigt sein.
  • Müdigkeit, Benommenheit und Schwindel sind während der Behandlung möglich.
  • Durch thiazidhaltige Entwässerungsmittel kann die Glukosetoleranz beeinträchtigt werden.
  • Thiazid-Entwässerungsmittel können einen systemischen Lupus erythematodes auslösen oder verschlechtern und die Serumspiegel verändern (Hypokaliämie, Hyponatriämie, hypochlorämische Alkalose, Hypomagnesiämie).
  • Bei Lebererkrankungen oder Abflussstörungen der Gallenwege darf das Arzneimittel nicht verwendet werden.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.