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Posterisan 10 Haemotamp Zäpfchen Nebenwirkungen

Achtung!

Dieses Medikament ist außer Handel. Beachten Sie unbedingt diese Hinweise!
Hersteller
Kade (Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH)
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptfrei

Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von Posterisan 10 Haemotamp Zäpfchen gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann Lidocain, der Wirkstoff in Posterisan 10 Haemotamp Zäpfchen haben?

Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Lidocain in Posterisan 10 Haemotamp Zäpfchen lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.

Injektion

Häufige Nebenwirkungen

Schmerzen in Beinen und Rücken, Blutdruckanstieg.

Seltene Nebenwirkungen

Anhaltendes Schwindelgefühl, Kribbeln, Ohrgeräusche, Orientierungslosigkeit, Sehstörungen, Zittern, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Atmungsstörungen, Blutdruckabfall, Verstärkung einer Herzrhythmusstörung, allergische Reaktionen mit Nesselsucht, Wassereinlagerungen im Gewebe, Atemwegskrämpfen, Atemnot, Kreislaufstörungen, anhaltende Lähmungen und Empfindungsstörungen, Inkontinenz.
Bei Einnahme:
Schwindel, Unruhe, Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall, allergische Reaktionen.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit

Temperaturanstieg.

Anwendung gegen Hämorrhoiden

Sehr häufige Nebenwirkungen

örtliche Überempfindlichkeitsreaktionen, Jucken, Brennen.

Anwendung auf der Haut

Seltene Nebenwirkungen

Überempfindlichkeitsreaktion.

Anwendung in Form von Lutschtabletten
Sehr seltene und vereinzelte Nebenwirkungen:
Geschmackswahrnehmungsveränderung, Zungentaubheit, Überempfindlichkeitsreaktionen im Mundbereich (wie Brennen, Schwellungen, Rötungen, Jucken, Schmerzen und Ausschlag mit Rötung), Nesselsucht, Kontaktallergie, schwerer allergischer Schock.

Besonderheiten

Nebenwirkungen im übrigen Körper sind theoretisch denkbar, jedoch in nur sehr wenigen Einzelfällen zu erwarten. Dazu zählen Blässe, Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag bis zum Herzstillstand, Unruhe, Angst, Schwindel, Benommenheit, Zittern, Krämpfe mit Zuckungen oder Streckkrämpfe, Bewusstlosigkeit, Koma und Atemlähmung.