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Orabet Nebenwirkungen

Achtung!

Dieses Medikament ist außer Handel. Beachten Sie unbedingt diese Hinweise!
Hersteller
Berlin-Chemie AG/Menarini
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptpflichtig

Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von Orabet gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann Tolbutamid, der Wirkstoff in Orabet haben?

Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Tolbutamid in Orabet lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.

Häufige Nebenwirkungen

Unterzuckerung mit Abfall des Blutzuckerwertes unter 50 Miligramm pro Deziliter(insbesondere bei älteren Patienten), Gewichtszunahme.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Magen-Darm-Störungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Völlegefühl und Bauchschmerzen, metallischer Geschmack, Aufstoßen, Druckgefühl, Juckreiz, Nesselsucht, Knotenflechte (Erythema nodosum), Hautausschlag, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, kleine Hauteinblutungen (Purpura)

Seltene Nebenwirkungen

abnehmende Zahl von Blutplättchen (Thrombozyten)

Sehr seltene Nebenwirkungen

schwere Hautreaktionen mit Hautausschlägen (Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, Erythrodermie, Erythema nodosum).
Erhöhung der Leberenzyme, Leberentzündung (Hepatitis),
Blutbildveränderungen, allergische Nasenschleimhautentzündungen, eosinophile Lungeninfiltrate, leicht harntreibende Wirkung, vorübergehende Seh- und Anpassungsstörungen des Auges, Bluthochdruck, Fieber, Gelenkschmerzen, Eiweißverlust über den Urin (Proteinurie), Gelbsucht.

Besonderheiten

Von den Nebenwirkungen zu unterscheiden sind mögliche Anzeichen einer Unterzuckerung wie plötzliches Schwitzen, Herzklopfen, Heißhunger, Zittern, Kribbeln im Mundbereich, Blässe, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, Unsicherheit der Bewegungen, vorübergehende Sprech- und Sehstörungen, vorübergehende Lähmungserscheinungen oder Empfindungsstörungen, innere Unruhe bis zur Bewusstlosigkeit mit feuchtkühler Haut und Krämpfen.