Metipranolol Nebenwirkungen

Gelegentliche Nebenwirkungen:
leichtes, vorübergehendes Brennen nach dem Eintropfen, allergische Reaktionen (wie Augenrötung und Augenjucken).

Seltene Nebenwirkungen:
Aderhautentzündungen.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Abnahme der Tränenflüssigkeit, kurzfristige Verminderung der Hornhautempfindlichkeit, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Missempfindungen (wie Kribbeln) und Kältegefühl an Armen und Beine, Verdauungs-Beschwerden, Atemnot, Hautreaktionen, Bindehautentzündung, Schlafstörungen, Verschlechterung einer Herzmuskelschwäche, Herzschlagverlangsamung, Erregungsleitungs-Störungen im Herzen, unerwünschter Blutdruckabfall, Verstärkung von Durchblutungsstörungen, trockene Augen, Abfall der Blutzuckerkonzentration, Mundtrockenheit, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Potenzstörungen, Blutbildveränderungen, Depressionen, Halluzinationen, Verstärkung von Brustenge (Angina-pectoris-Anfällen).

Besonderheiten:
Zu Behandlungsbeginn sind Kopfschmerzen möglich, die nach wenigen Tagen abklingen.

Metipranolol erhöht möglicherweise den Atemwegs-Widerstand. Dies führt bei Patienten, die zu Bronchialkrämpfen neigen (wie bei Asthma bronchiale), unter Umständen zu lebensbedrohlicher Atemnot.

Betablocker (wie Metipranolol) können den Herzschlag verlangsamen und die Insulin-Ausscheidung bei Diabetikern hemmen. Diese Patienten müssen sorgfältig ärztlich überwacht werden.