- Anzeige -

Levocarb-GRY 250 mg/25 mg Nebenwirkungen

Hersteller
TEVA Generics GmbH
Verschreibung
rezeptpflichtig

Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von Levocarb-GRY 250 mg/25 mg gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann Levodopa + Carbidopa, der Wirkstoff in Levocarb-GRY 250 mg/25 mg haben?

Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Levodopa + Carbidopa in Levocarb-GRY 250 mg/25 mg lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.

Häufige Nebenwirkungen:
Essensverweigerung, Wahnvorstellungen, Verwirrtheit, Benommenheit, Albträume, Schläfrigkeit, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Depressionen (sehr selten mit Selbstmordversuchen), Hochstimmung (Euphorie), Demenz, Psychose-ähnlich Zustände, Antriebssteigerung, Bewegungsstörungen (im Gesicht), Veitstanz (Chorea), Schwäche, Zittern, Herzklopfen, unregelmäßiger Herzschlag, Blutdruckabfall bei Körperlagewechsel, Ohnmachts-Neigung, Bewußtseinsverlust, Übelkeit und Erbrechen, Mundtrockenheit, bitterer Geschmack.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, Störung gezielter Bewegung, Händezittern, Bluthochdruck, Heiserkeit, Brustschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Speichelfluss, Schluckstörungen, Blähungen, Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Dunkelfärbung des Speichels, Zähneknirschen, Schluckauf, Magen-Darm-Blutungen, Zungenbrennen, Zwölffingerdarmgeschwüre, Wassereinlagerungen im Gewebe, Muskelkrämpfe, Dunkelfärbung des Urins, Schwächegefühl, Unwohlsein, Bedrängnisgefühl.

Seltene Nebenwirkungen:
Weiße-Blutkörperchen-Mangel, Blutarmut (mit und ohne Blutzellen-Zerstörung), Blutplättchenmangel, Aufgeregtheit, Furcht, Denkstörungen, Orientierungslosigkeit, Kopfschmerzen, gesteigerte Libido, Erstarrung, Krampfanfälle, malignes neuroleptisches Syndrom, nervliche Missempfindungen, Hinfallen, Gangstörungen, Kiefernsperre, verschwommenes
Sehen, Lidkrämpfe (oft erstes Zeichen einer Überdosierung), Hervorrufung eines Horner-Syndroms (Lidlähmung, Pupillenverengung, eingefallener Augapfel), Doppeltsehen, Pupillenerweiterung, Blickkrämpfe, Gefäßentzündung, Atemnot, gestörte Normalatmung, Gefäßschwellungen (Angioödem), Nesselsucht, Juckreiz, Gesichtsröte, Haarausfall, Hautausschlag, vermehrtes Schwitzen, Dunkelfärbung des Schweißes, Hervorrufung eines bösartigen Schwarzen Hautkrebses (Melanom), Unterhautblutungen, Harnverhaltung, ungewollter Harnabgang, schmerzhafte Dauererektion.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Fehlen der Ganulozyten.

Besonderheiten:
Die Kombination wird mit Schläfrigkeit und bisher sehr selten mit extremer Tagesschläfrigkeit und plötzlichem Einschlafen in Verbindung gebracht.

Nach einigen Monaten bis Jahren nach Beginn einer Behandlung mit Levodopa kann eine plötzliche Einschränkung der Beweglichkeit (Bradykinesie) auftreten, die wahrscheinlich im Zusammenhang mit einem Fortschreiten der Erkrankung steht. Eine Anpassung des Dosierungsschemas und der Einnahmezeiten durch den Arzt kann dann erforderlich werden.