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Imurek 25 mg Filmtabletten Anwendung

Hersteller
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptpflichtig

Auf dieser und den folgenden Seiten erhalten Sie umfassende Informationen zum Medikament Imurek 25 mg Filmtabletten.

Imurek 25 mg Filmtabletten enthält den Wirkstoff Azathioprin. Folgende Tabelle zeigt Medikamente die den gleichen Wirkstoff enthalten:

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete für Imurek 25 mg Filmtabletten bei ellviva

Anwendung laut Hersteller für Imurek 25 mg Filmtabletten

  • Vorbeugung von Abstoßungsreaktionen nach Transplantation von Niere, Leber, Herz, Lunge oder Bauchspeicheldrüse (üblicherweise als Kombinationspartner von immununterdrückenden Substanzen)
  • schwere Formen bei aktivem chronischem Gelenkrheumatismus, der mit weniger starken Medikamenten zur Rheumabehandlung nicht gut genug behandelt werden kann (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • chronische Leberentzündung durch Antikörper gegen körpereigene Zellen (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • SLE, eine Multisystemkrankheit, die die Haut, innere Organe und das Zentralnervensystem befällt (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • Lilakrankheit, eine Autoimmunerkrankung mit lilafarbenen Hauterscheinungen (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • Entzündung kleiner und mittlerer Arterien, vor allem der Wadenmuskeln und Unterarmmuskeln sowie innerer Organe (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • chronische Erkrankung der Haut und Schleimhaut mit Blasenbildung sowie Bildung großer, praller Hautblasen durch Antikörper gegen körpereigene Zellen bei älteren Menschen (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • Morbus Behcet, eine Erkrankung mit schmerzhaften rundlichen Schäden an Schleimhäuten des Mundes und der Genitalregion, Eiteransammlungen in der vorderen Augenkammer, knötchenförmigen Hautrötungen sowie Gelenkschwellungen unbekannter Ursache (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • schwer behandelbare Blutarmut aufgrund eines schnellen Zerfalls der roten Blutkörperchen durch besondere Antikörper gegen diese Blutkörperchen (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • chronische schwer behandelbare Einblutungen der Haut und Schleimhaut aufgrund eines vorübergehenden Blutplättchenmangels (bei mäßig schweren bis schweren Verlaufsformen üblicherweise in Kombination mit Kortison zur Kortison-Einsparung, oder wenn Kortison nicht vertragen wird beziehungsweise wenn mit hochdosiertem Kortison keine ausreichende Beschwerdenlinderung erzielt werden kann)
  • schubförmig verlaufende multiple Sklerose (Muskelschwund), wenn eine Immuntherapie notwendig und eine Behandlung mit Beta-Interferonen nicht möglich ist oder die Erkrankung mit einer bisherigen Azathioprin-Behandlung gut verlief
  • Myasthenia gravis, eine Autoimmunkrankheit mit ausgeprägter schwerer krankhafter Muskelschwäche (in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung ist zu Beginn der Behandlung eine Kombination mit Kortison erforderlich, die Kortison-Dosis wird dann nach Monaten der Behandlung schrittweise reduziert)

Variantenvergleich für Imurek 25 mg Filmtabletten

Imurek 25 mg Filmtabletten enthält den Wirkstoff Azathioprin. In folgenden Varianten ist Imurek 25 mg Filmtabletten erhältlich:

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Packungsinhalt Wirkstoffgehalt Preis pro Packung
100 Filmtabletten 25 mg Azathioprin pro Filmtablette UVP: 29,44 €
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Azathioprin ratiopharm 25mg/-50mg Filmtabletten
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