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Foster 100/6 Mikrogramm Druckgasinhalation Nebenwirkungen

Hersteller
ASCHE Chiesi GmbH
Verschreibung
rezeptpflichtig

Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von Foster 100/6 Mikrogramm Druckgasinhalation gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann Beclometason + Formoterol, der Wirkstoff in Foster 100/6 Mikrogramm Druckgasinhalation haben?

Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Beclometason + Formoterol in Foster 100/6 Mikrogramm Druckgasinhalation lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.

Häufige Nebenwirkungen:
Rachenentzündungen, Kopfschmerzen, Stimmstörungen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Grippe, Pilzinfektionen im Mund, Pilzinfektionen im Rachen, Pilzinfektionen in der Speiseröhre, Pilzinfektionen der Scheide, Magen-Darm-Entzündung, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung, Husten, Schleimhusten, Rachenreizung, Asthma-Anfall, Granulozyten-Mangel, allergische Hautentzündung, Juckreiz, Ausschlag, übermäßiges Schwitzen, Blut-Kaliummangel, Blutzuckererhöhung, Ruhelosigkeit, Mittelohrentzündung mit Beteiligung der Ohrtrompete, Herzklopfen, QTc-Intervall-Verlängerung, EKG-Veränderungen, Herzrasen, schneller und unregelmäßiger Herzschlag, anfallsweise Hautrötung, Gesichtsrötung, Durchfall, Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen, Schluckstörungen, Lippenbrennen, Übelkeit, Geschmacksstörung, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Blut-Konzentrations-Erhöhung an C-reaktivem Protein (ein Entzündungswert), Erhöhung der Blutplättchenzahl, Erhöhung von freien Fettsäuren im Blut, Blut-Insulin-Konzentrationserhöhung, Blut-Ketonkörper-Konzentrationserhöhung.

Seltene Nebenwirkungen:
Herzrhythmusstörungen von der Herzkammer ausgehend, Angina Pectoris (Brustengebeschwerden), unerwartete Bronchialkrämpfe, Nesselsucht, Gesichtsschwellung (angioneurotisches Ödem), Nierenentzündung, Bluthochdruck, Blutdruckerniedrigung.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Blutplättchenmangel, Knochendichte-Abnahme, Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautrötung und Wasseransammlungen im Gesicht, an den Lippen, an den Augen und im Rachen, Wachstumsverzögerung (Kinder und Jungendliche), Nebennierenrindenunterfunktion, Verhaltensauffälligkeiten, Schlafstörungen, Wahnvorstellungen, Augeninnendruckerhöhung (Grüner Star), Linsentrübung (Grauer Star), Atembeschwerden, Asthma-Verschlimmerung, Vorhofflimmern, Blutplättchenmangel, Wassereinlagerung im Gewebe (geschwollene Beine).

Besonderheiten:
Nebenwirkungen, die typischerweise in Verbindung mit Beclometason auftreten wie Pilz - und Hefepilzinfektionen im Mund, Stimmstörungen und Rachenreizung können durch Gurgeln oder Spülen mit Wasser, beziehungsweise durch Zähneputzen nach Verwendung des Produktes gemindert werden. Beschwerden einer solchen Pilzerkrankung (Candidamykose) kann mit Anti-Pilz-Mitteln zum Auftragen auf die Mundschleimhaut behandelt werden, während die Therapie mit der Wirkstoffkombination fortgesetzt wird.

Nebenwirkungen von Beclometason auf den Körper sind nur bei Anwendung in hohen Dosen über lange Zeit wahrscheinlich. Dazu können zählen: Nebennierenrinden-Funktionsstörung, eine Abnahme der Knochendichte, Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen, grüner und grauer Star. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Ausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Hautrötung, Anschwellen der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens können ebenfalls auftreten.

Nebenwirkungen, die typischerweise in Verbindung mit Formoterol auftreten sind: Blutkaliummangel, Kopfschmerzen, Zittern, Herzklopfen, Husten, Muskelkrämpfe und Herzrhythmusstörungen mit Verlängerung der QT-Strecke.

Den gesamten Körper betreffende Nebenwirkungen können vor allem dann auftreten, wenn inhalative Kortisonpräparate wie Beclometason in hohen Dosen über lange Zeit angewendet werden. Dazu zählen: Nebennierenrindenunterfunktion, eine Abnahme der Knochenmineraldichte, Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen, Augeninnendruckerhöhung (Glaukom beziehungsweise Grüner Star) und Linsentrübung (Katarakt beziehungsweise Grauer Star). Überempfindlichkeitsreaktionen wie Ausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Hautrötung, Schwellungen der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens infolge Gewebswassereinlagerung können ebenfalls auftreten.