Fenoterol + Cromoglicinsäure – Gegenanzeigen
Die Kombination darf nicht eingesetzt werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Fenoterol oder Cromoglicinsäure besteht.
Bei Störungen des Hormonhaushalts, die durch eine schwere Schilddrüsenüberfunktion oder durch eine Überproduktion von Katecholaminen (etwa durch einen Tumor in der Nebenniere) bedingt sind, ist die Behandlung mit der Wirkstoffkombination nicht erlaubt.
Auch bei Erkrankungen, die zu einer verminderten Belastbarkeit des Herzens führen, ist die Anwendung der Wirkstoffkombination nicht gestattet. Hierzu zählen Herzrhythmusstörungen mit schnellem Herzschlag oder die so genannte hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie. Bei dieser Krankheit nimmt der Herzmuskel an Größe zu, ohne dass seine Leistung entsprechend steigt.
Nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko ist die Behandlung mit Fenoterol und Cromoglicinsäure bei einer schweren Verengung der Koronargefäße (Angina Pectoris), einem jüngst erlittenen Herzinfarkt, schlecht eingestellter Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder bei Nieren- und Leberfunktionsstörungen erlaubt.
Zusammen mit Herzglykosiden oder Diuretika sollen Fenoterol und Cromoglicinsäure nur unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.
Bei Störungen des Hormonhaushalts, die durch eine schwere Schilddrüsenüberfunktion oder durch eine Überproduktion von Katecholaminen (etwa durch einen Tumor in der Nebenniere) bedingt sind, ist die Behandlung mit der Wirkstoffkombination nicht erlaubt.
Auch bei Erkrankungen, die zu einer verminderten Belastbarkeit des Herzens führen, ist die Anwendung der Wirkstoffkombination nicht gestattet. Hierzu zählen Herzrhythmusstörungen mit schnellem Herzschlag oder die so genannte hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie. Bei dieser Krankheit nimmt der Herzmuskel an Größe zu, ohne dass seine Leistung entsprechend steigt.
Nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko ist die Behandlung mit Fenoterol und Cromoglicinsäure bei einer schweren Verengung der Koronargefäße (Angina Pectoris), einem jüngst erlittenen Herzinfarkt, schlecht eingestellter Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder bei Nieren- und Leberfunktionsstörungen erlaubt.
Zusammen mit Herzglykosiden oder Diuretika sollen Fenoterol und Cromoglicinsäure nur unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.
Fenoterol + Cromoglicinsäure bei Schwangerschaft & Stillzeit
Der Kombinationsbestandteil Fenoterol kann durch die Plazenta in das Blut des ungeborenen Kinds gelangen und dort Schädigungen verursachen. Daher sollte die Wirkstoffkombination während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt verwendet werden. Dabei muss auch der wehenhemmende Effekt von Fenoterol kurz vor der Geburt beachtet werden.Fenoterol gelangt in die Muttermilch und damit zum Säugling. Um Schädigungen des Kindes zu vermeiden, sollte vor einer Behandlung mit der Wirkstoffkombination abgestillt werden.