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Atacand PLUS 16/12,5mg Warnhinweise

Hersteller
AstraZeneca GmbH
Verschreibung
rezeptpflichtig

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bitte beachten Sie bei der Anwendung von Atacand PLUS 16/12,5mg die unten aufgeführten Warnhinweise.

  • Vor der Therapie mit dem Medikament sollte ein Salz- und/oder Flüssigkeitsmangel ausgeglichen wie auch während der Behandlung auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden.
  • Das Medikament kann in der Schwangerschaft Missbildungen verursachen. Eine Schwangerschaft ist daher während der Behandlung zuverlässig zu verhüten.
  • Bei Dauertherapie mit dem Medikament müssen ist alle wichtigen Laborwerte (Harnstoff, Kreatinin, Kalium, Natrium, Urineiweiß, Bilirubin, Leberenzyme) regelmäßig ärztlich kontrolliert werden.
  • Die Wirkung des Medikaments ist bei älteren Patienten stärker und muss regelmäßig ärztlich kontrolliert werden.
  • Vor und während der Therapie mit dem Medikament muss die Nierenfunktion ärztlich kontrolliert werden.
  • Durch einen Blutdruckabfall kann es während der Therapie mit dem Medikament zu Schwindel, Übelkeit und Schwächegefühl kommen. Der Patient sollte sich dann vorübergehend hinlegen und die Beine hoch lagern.
  • Bei der Therapie mit dem Medikament sollte der Arzt beim insulinabhängigen Diabetiker häufige Kontrollen durchführen.
  • Das Medikament könnte ein positives Ergebnis in einem Doping-Test hervorrufen.
  • Bei Gicht-Patienten kann das Medikament zur vermehrten Ablagerung von Harnsäure führen.
  • Bei Auftreten eines angioneurotischen Ödems (Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Kehlkopf, Schleimhaut, Augen) ist die Therapie mit dem Medikament abzubrechen und der Arzt aufzusuchen.
  • Das Reaktionsvermögen kann durch das Medikament so weit beeinträchtigt sein, dass die aktive Teilnahme am Straßenverkehr oder das Führen von Maschinen gefährlich sind.
  • Das Medikament sollte vor einer Funktionskontrolle der Nebenschilddrüse abgesetzt werden.
  • Das Medikament enthält Lactose (Milchzucker) und ist daher nicht für Patienten mit Zuckerverwertungsstörungen geeignet.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.