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Arutimol Uno 0,25%/-0,50% Nebenwirkungen

Hersteller
Chauvin Ankerpharm GmbH
Wirkstoff
Verschreibung
rezeptpflichtig

Auf dieser Seite erfahren Sie, welcher Nebenwirkungen bei der Anwendung von Arutimol Uno 0,25%/-0,50% gegebenenfalls auftreten können. Dabei bedeutet:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit mangels Daten nicht abschätzbar

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann Timolol, der Wirkstoff in Arutimol Uno 0,25%/-0,50% haben?

Das Wichtigste über mögliche, bekannte Nebenwirkungen von Timolol in Arutimol Uno 0,25%/-0,50% lesen Sie im Folgenden. Diese Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Denn jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Sehstörungen wie Doppelbilder, Reizungen der Bindehaut, hängendes Lid, trockene Augen, Hornhautentzündung, Lidentzündung, herabgesetzte Hornhautempfindlichkeit.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit

Müdigkeit, Schwäche, Übelkeit, zeitweise Kopfschmerzen, Schwindel; Überempfindlichkeitsreaktionen (Brennen, Juckreiz, Rötung, Quaddelbildung, Nesselsucht der Haut); in der Lunge Verkrampfungen der Bronchien; am Herzen Herzrhythmusstörungen und eine Verlangsamung des Herzschlags, Verstärkung einer Herzmuskelschwäche, Blutdrucksenkung; Gemütsveränderungen wie Depressionen.

Besonderheiten

Wird Timolol in Form von Augentropfen eingesetzt, kann es dennoch zu allgemeinen Nebenwirkungen wie Atembeschwerden, niedrigem Blutdruck und Herzrhythmusstörungen kommen. Besonders ältere Personen haben durch Timolol-Augentropfen eine erhöhtes Risiko, Bewußtseinsstörungen und Stürze zu erleiden.