So üben Sie Pawanmuktasana richtig

Die Asanas dieser Serie zielen darauf ab, den Gasen das Entweichen zu ermöglichen und einer Übersäuerung entgegen zu wirken. Die chemischen Reaktionen Ihres Körpers werden so ausgeglichen und die Elemente wieder in Einklang gebracht.

Dabei ist Pawanmuktasana in zwei Bereiche unterteilt: in antirheumatische und antigastrische Übungen. Wie diese Unterteilung schon nahe legt, sind die Übungen der ersten Gruppe besonders gut gegen Rheuma, die der zweiten gegen Gastritis. Gastritis ist eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut.

Das sollten Sie beachten

  • Die Übungen der Pawanmuktasana-Serie sind aufeinander abgestimmt. Halten Sie die Reihenfolge wie angegeben ein.
  • Beginnen Sie mit den antirheumatische Übungen
  • Halten Sie bei allen Übungen den Rücken gerade und atmen Sie ruhig.
  • Sollten Sie während einer Übung unangenehme Spannungen spüren, stehen Sie einfach auf und schütteln Arme und Beine kurz durch.
  • Üben Sie beim Drehen der Knie nur so viel Druck aus, wie Sie als angenehm empfinden.
  • Zwingen Sie Ihre Gelenke nicht zu Bewegungen, für die Sie noch zu steif sind!