Unsicherheiten ausräumen

Viele Unsicherheitsfaktoren lassen sich im Vorfeld ausräumen, indem man sich noch einmal genau mit der Thematik beschäftigt. Sich der Angst stellen und darüber zu reden, ist ein weiterer Schritt zur Bewältigung. Wenn Partner, Freunde und Familie nicht mehr weiterhelfen können, suchen Sie sich eine Hebamme, die auf Ihre Bedürfnisse eingeht. Der persönliche Kontakt und die vertrauensvollen Gespräche mit ihr wirken oft Wunder bei der Bewältigung von Angstgefühlen.

Sollte es beim Geburtsvorbereitungskurs kein Thema sein, probieren Sie es doch selbst einmal mit autogenem Training oder Meditation. In Asien lassen sich gebärende Frauen zum Beispiel von der Vorstellung helfen, dass sich ihre Scheide „wie eine Lotusblüte“ öffnet. Eine andere Möglichkeit ist das Führen eines Schwangerschaftsjournals. Das Niederschreiben von Empfindungen hilft nicht nur bei Liebeskummer.

Folgende Fragen helfen, sich von Sorgen frei zu schreiben:

  • Was hat sich an meinem Körper verändert? Was fühle ich physisch dabei?
  • Wie geht es mir psychisch mit den Veränderungen?
  • Gibt es Dinge, die mir meine Umwelt abnehmen könnte?
  • Welche Ziele habe für die nächste Woche? Wie setze ich sie um?

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