Praktische Fakten

Einige praktische Fakten

Den Personalverantwortlichen interessiert auch der Zeitpunkt, zu dem Sie Ihre Arbeit aufnehmen könnten. Falls Sie sich in ungekündigter Stellung befinden, sollten Sie dies sagen und Ihre Kündigungsfrist nennen. Als heikel empfinden viele Bewerber die Angabe einer Gehaltsvorstellung. Wenn Sie genau wissen, was Sie verdienen möchten, sollten Sie den Betrag nennen. Dies ist nicht nur statthaft, sondern sogar erwünscht. Als Berufseinsteiger ohne Kenntnisse darüber, was in der Branche üblicherweise gezahlt wird, sollten Sie allerdings darauf verzichten. Sie könnten entweder durch übertriebene Forderungen maßlos erscheinen oder sich unter Wert verkaufen. Auch bei so genannten Blindbewerbungen, wenn Sie sich also initiativ ohne Stellenausschreibung bewerben, sollten Sie keine Gehaltsvorstellungen nennen.

Die Verabschiedung

Am Schluss des Schreibens muss Ihre Hoffnung auf ein Vorstellungsgespräch deutlich werden, ohne dass Sie dabei als Bittsteller auftreten. So könnten Sie zum Beispiel formulieren: „Über die Einladung zu einem Gespräch würde ich mich sehr freuen.“, „Gern würde ich mich in einem persönlichen Gespräch vorstellen.“ oder „Falls meine Bewerbung Ihr Interesse geweckt hat, stehe ich Ihnen gern für ein weiterführendes Gespräch zur Verfügung.“

Die Unterschrift von Hand

Schreiben Sie Vor- und Zuname aus. Verwenden Sie am besten einen so genannten Fineliner. Kugelschreiber verschmieren leicht. Wie sich diese Empfehlungen umsetzen lassen, können Sie in den Musteranschreiben, die wir für Sie vorbereitet haben, ab nachlesen.