Blasenentzündung - Ursachen und Hilfe

Eine Blasenentzündung ist häufig – vor allem bei Frauen. Doch was sind die Ursachen einer Blasenentzündung und welche Hausmittel helfen?
Von Ingrid Müller

Heftiger und häufiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterbauch und Urin, der nur tröpfchenweise kommt – das sind die typischen Symptome einer Blasenentzündung. Mediziner sprechen auch von Zystitis. Nieren- und Harnwegsentzündungen sind eine sehr häufige Infektionskrankheit: 5 von 100 Frauen haben eine Harnwegsinfektion, berichten Urologen. Die Verursacher sind Bakterien, die meist aus dem Darm in die Harnwege wandern, sich ausbreiten und zu einer Entzündung der ableitenden Harnwege (Blase, Harnleiter, Harnröhre) führen.

Die Ursachen einer Blasenentzündung

Der häufigste Erreger einer Harnwegsinfektion ist Escherichia coli. Daneben kommen Klebsiellen, Proteus oder Enterobacter vor. Das sind Darmbakterien, die in den Harntrakt gelangen. Als Therapie gegen Blasenentzündung werden meist Antibiotika eingesetzt. Das gilt vor allem, wenn sie die Harnwegsinfektion ausgebreitet hat und Fieber einsetzt. Allerdings gibt es auch einige wirksame Hausmittel gegen die Blasenentzündung.

Blasenentzündung – wann zum Arzt?

Die Hausmittel sollten Sie schon bei den ersten Zeichen einer Blasenentzündung anwenden. So ersparen Sie sich möglicherweise den Arztbesuch und die Einnahme eines Antibiotikums.

Achtung! Verspüren Sie nach ein bis zwei Tagen keine Besserung und kommen Symptome wie Fieber, Schmerzen im Nierenbereich oder Blut im Urin hinzu, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen! Schwangere und Kinder mit einer Blasenentzündung sollten immer zum Arzt gehen.

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