Saugglocke und Geburtszange

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Saugglocke und Geburtszange sind zwei Hilfsmittel, die helfen können, die Geburt zu erleichtern. Eingesetzt werden diese Helfer bei fortgeschrittenem Erschöpfungszustand der Mutter oder einem Sauerstoffmangel des Kindes.

Glückliche Eltern nach der Geburt ihres Kindes: Der Vater hält das Baby im Arm, die Mutter streichelt das Köpfchen.Der Kopf des Babys kann nach einer Saugglockengeburt leicht verbeult sein. Aber das gibt sich!Die Saugglocke wurde in den 1950er-Jahren in Skandinavien entwickelt. Es handelt sich um eine Metall- oder Hartgummiglocke, die an das Köpfchen des Kindes angelegt wird. Dort haftet sie auf Grund eines vom Vakuumgerät erzeugten Unterdruckes.

Währen der Wehen wird an der Saugglocke gezogen. Dadurch wird das Köpfchen geboren. Danach wird die Glocke abgenommen. Die Geburt der kindlichen Schultern, des Körpers und der Extremitäten wird anschließend normal weitergeführt. Die durch die Vakuumglocke hervorgerufene Verformung am Kopf des Kindes verschwindet meist nach einigen Stunden von selbst.

SaugglockengeburtVoraussetzung für eine Entbindung mit der Saugglocke ist eine "optimale" Position des kindlichen Köpfchens im kleinen Becken der Mutter.

Zum Top-Thema: Geburt
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  1. Teil: Saugglocke und Geburtszange
  2. Teil: Die Zangengeburt
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