Ayurveda, Homöopathie und Pflanzenmedizin

In der Schwangerschaft können ayurvedische Massagen, Homöopathe und die Pflanzenmedizin verschiedene Gesundheitsprobleme lindern.
Von Rosa Schneider

Ayurvedische Massage

Die Ayurvedische Massage kommt aus der traditionellen indischen Medizin. Fließende, sanfte Berührung mit Händen und Unterarmen lässt den Körper sinnlich entspannen. Warmes Öl von Kopf bis Fuß tut sein Übriges. Energiebahnen werden aktiviert, Blockaden ausgeräumt und das Immunsystem gestärkt. Vor der Geburt hilft diese Methode beispielsweise bei Verdauungsproblemen und vorzeitigen Wehen.

Homöopathie

Die Homöopathie folgt dem Prinzip „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden". Homöopathen gehen davon aus, dass eine Krankheit durch die minimale Dosierung einer Arznei geheilt werden kann, die in höheren Dosen eben diese Krankheit auslöst. So werden die Selbstheilungskräfte unterstützt. In der Schwangerschaft und während der Geburt werden homöopathische Mittel in Form von Globuli verabreicht - arzneigetränkte Rohrzuckerkügelchen. Helfen können sie zum Beispiel bei verzögerter Geburt oder Wundheilungsstörungen.

Pflanzenheilkunde

Das Wissen um die Art und Wirkung von Heilpflanzen ist uralt. Es wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die meisten dieser Pflanzen haben ein breites Wirkungsspektrum und geringere Nebenwirkungen als chemisch hergestellte Medikamente. Die Darreichungsform ist unterschiedlich - beliebt sind beispielsweise Teemischungen.