Fettlösliche oder wasserlösliche Vitamine

Von Sibylle Sorge

In der Ernährungslehre unterscheidet man fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlösliche Vitamine gelangen mit fettreichen Nahrungsmitteln wie Butter, Sahne, Pflanzenölen, Eigelb und Fleisch in den Körper. Da diese Vitamine in der Leber gespeichert werden, ist ihre gelegentliche Zufuhr in der richtigen Menge besonders wichtig für Ihre Gesundheit.

Wasserlösliche Vitamine sind in pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln enthalten. Hauptlieferanten dieser Vitamine sind Obst und Gemüse. Da wasserlösliche Vitamine nicht im Körper gespeichert werden, ist ihre regelmäßige, am besten tägliche Aufnahme besonders wichtig. Wasserlösliche Vitamine sind außerdem empfindlich gegen Luft, Licht und Hitze. Bei der Lagerung vitaminhaltiger Lebensmittel, bei ihrer Zubereitung und Erwärmung können Vitaminverluste auftreten.

Top Themen

Abbildung von Hausmitteln, wie z.B. Tee, bei einer Erkältung

Hausmittel bei Erkältung: Ausschwitzen, Wadenwickel und Co.

Ob aus dem Kräutergarten oder aus Omas Trickkiste – die besten Hausmittel bei Erkältung von A wie Ausschwitzen bis Z wie Zwiebelsaft. Zu den Hausmitteln

Grüner Smoothie: Sind Sie ein Vitamin-Experte? Das Wissens-Quiz

Vitamin-Quiz - wie gut wissen Sie Bescheid?

Ohne Vitamine geht im Körper nichts. Wie gut kennen Sie sich mit Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin C aus?