Entzündlich-rheumatische Erkrankungen Behandlung

Je nach Schwere der Erkrankung werden unterschiedliche verschreibungspflichtige Medikamente, darunter vor allem verschiedene Mittel gegen Entzündungen (Antiphlogistika), eingesetzt:Neben der medikamentösen Therapie stellen auch die Anwendung von Krankengymnastik, Ergotherapie und anderen physikalischen Maßnahmen wichtige Säulen der Therapie entzündlich-rheumatischer Erkrankungen dar. Unterstützend können auch so genannte TENS-Geräte (Transcutane elektrische Nervenstimulation) die Beschwerden bessern. Dabei werden über Elektroden elektrische Reize durch die Haut auf die Nerven abgegeben.

Alternativmedizinisch kann eine schulmedizinische Therapie durch die so genannte Bioresonanzbehandlung, Homöopathie, Akupunktur oder manuelle Therapie begleitet werden. Ebenfalls können ausleitende Verfahren wie Schröpfen, Baunscheidtierungen oder Cantharidenpflaster möglicherweise rheumatische Beschwerden lindern.

Sind Gelenke aufgrund der Krankheit stark zerstört, können künstliche Ersatzgelenke für eine verbesserte Funktionsfähigkeit sorgen. Eventuell kommt sogar eine Wirbelsäulenversteifung in Frage.

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