Heilpflanzen

Es gibt Blumen, die wunderschön blühen, aber sehr giftig sind. Andere Pflanzen hingegen sind unscheinbar, können aber bei richtiger Anwendung Krankheiten lindern. Pflanzen mit dieser Wirkung werden als Heilpflanzen bezeichnet und in der Naturheilkunde sowie teilweise auch in der Schulmedizin verwendet. ellviva zeigt, welche Heilkräfte in so mancher Pflanze stecken.

EngelwurzDie Verwendung von Pflanzen zur Herstellung von Heilmitteln hat eine jahrtausendealte Tradition. Auch aus der modernen Medizin und vor allem aus der Naturheilkunde sind sie nicht weg zu denken. Grund genug für ellviva, den Heilpflanzen verschiedene Themenbeiträge zu widmen. Eine Einführung ins Thema und einen Überblick über die gängigen Heilkräuter bietet der Artikel „Heilpflanzen - Helfer aus der Natur". Darin finden Sie auch viele Links zu einzelnen Pflanzen wie beispielsweise Arnika, Kamille, Melisse oder Weißdorn. Dahinter verbergen sich detailierte Beschreibungen der einzelnen Pflanzen und ihrer jeweiligen Heilwirkungen und Anwendungsmöglichkeiten. Im Deutschen hat fast jede Heilpflanze verschiedene Namen, die meist regional bedingt sind. Verbindlich und eindeutig sind hingegen die botanischen Bezeichnungen der Pflanzen. Eine Übersicht dieser lateinischen Namen finden Sie unter „Botanische Namen von Heilpflanzen".

Heilpflanzen und ihre Verwendung in Medikamenten

BaldrianPflanzliche Medikamente helfen bei vielen verschiedenen Erkrankungen und sind oft eine sanfte Alternative zu chemischen Wirkstoffen. Unter dem Menüpunkt „Krankheiten" in unserem Themenkanal „Gesundheit" finden Sie zu sehr vielen Krankheitsbildern bewährte Heilpflanzenwirkstoffe. Hier lesen Sie, welche Pflanzen bei der jeweiligen Erkrankung helfen können und in welchen Medikamenten diese Pflanzenwirkstoffe enthalten sind. Oftmals werden auch Wirkstoffkombinationen mehrere Heilpflanzen empfohlen. Im Folgenden stellen wir Ihnen drei Beispiele vor, die aber nur einen kleinen Ausschnitt der Informationen repräsentieren, die Ihnen im Kanal „Krankheiten" zur Verfügung stehen.

  1. Heilpflanzen bei Wechseljahresbeschwerden: Einige Heilpflanzen helfen, Wechseljahresbeschwerden zu lindern. Zu diesen zählen der „Cimicifugawurzelstock" - der auch bei Regelbeschwerden hilft - und „Melissenblätter".
  2. Natürliche Schlafmittel: Eine Vielzahl von Heilpflanzen hat eine entspannende und nervenberuhigende Wirkung, die bei Schlafstörungen helfen kann. Dabei werden oft mehrere Pflanzenwirkstoffe kombiniert. Zu den gängigsten Wirkstoffkombinationen zählen „Baldrianwurzel + Hopfenzapfen + Melissenblätter" und „Johanniskraut + Baldrianwurzel". Der Vorteil pflanzlicher Schlafmittel ist, dass sie nicht abhängig machen und auch über lange Zeiträume eingenommen werden können.
  3. Pflanzliche Schleimlöser: Auch bei Erkältungskrankheiten haben sich Heilpflanzen bewährt. Insbesondere die schleimlösende Wirkung vieler Heilpflanzen nutzt die Pharmaindustrie. Auch hierbei kommen meist Wirkstoffkombinationen zum Einsatz. Bewährt haben sich beispielsweise: „Campher + Pfefferminzöl", „Eukalyptusöl + Kiefernadelöl" sowie „Schlüsselblumen + Thymiankraut". Aber auch einzelne Heilpflanzenwirkstoffe wie „Eibisch", „Lindenblüten" und „Efeublätter" sind zuverlässige Schleimlöser bei Husten.

Wenn Sie sich dafür interessieren, welche Heilpflanzen bei "Venenerkrankungen", "Herz- und Kreislauf-Beschwerden", "Abwehrschwäche" oder vielen anderen Krankheitsbildern helfen, schauen Sie einfach im Kanal „Krankheiten" vorbei und wählen Sie unter dem entsprechenden Buchstaben das jeweilige Anwendungsgebiet aus.

ellviva wünscht Ihnen Gesundheit und Wohlbefinden!

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