Heilfasten - den Körper entschlacken

Heilfasten wirkt sich positiv auf den Körper und Geist aus. Die Giftstoffe werden aus dem Körper geschwemmt und der Organismus entschlackt.
Von Ruth Moor

Das Heilfasten (Fastenkur) dient vor allem dazu, den Darm regelmäßig von der Verdauungsarbeit zu entlasten. Dies soll eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden und den gesamten Organismus haben. Denn mit der Nahrung werden nicht nur wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe aufgenommen, sondern auch Schlacke und Giftstoffe, die für die Entstehung zahlreicher chronischer Erkrankungen verantwortlich gemacht werden. Heilfasten soll dazu beitragen, den Körper von diesen Giftstoffen zu befreien. Das Heilfasten soll außerdem helfen, dass sich der Körper erholt und regeniert.

Bei diesen Krankheiten hilft Heilfasten

Eine Fastenkur kann helfen, wirksam und nachhaltig Übergewicht abzubauen – vorausgesetzt, die Ernährungsgewohnheiten und das Bewegungsverhalten werden auch nach dem Heilfasten nachhaltig verändert.

Übergewicht kann zu Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes, Gicht oder Fettstoffwechselstörungen führen. Daher kann man mit einer Fastenkur auch diesen Krankheiten vorbeugen.

Auch gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Durchblutungsstörungen in den Beinen können Fastenkuren helfen – vorausgesetzt, sie werden wiederholt und richtig angewandt.

Weitere Leiden, gegen die Fastenkuren helfen können, sind Magen-Darm-Beschwerden, Leberleiden, Rheuma, Hautkrankheiten, Nierenbeschwerden, chronische Kopfschmerzen bis hin zur Migräne. Einige Experten empfehlen Heilfasten sogar, um Krebs vorzubeugen. Wissenschaftlich nachgewiesen ist das aber nicht.

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