Der unkontrollierte, ungewollte Abgang von Urin wird als Harninkontinenz oder auch Blasenschwäche bezeichnet. Harninkontinenz ist aber keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom für eine Erkrankung der Harnblase oder Harnröhre.
Da Erkrankungen der Harnröhre unbehandelt auf die Nieren übergehen können, ist es bei ungewolltem Harnverlust ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache der Harninkontinenz abzuklären. Was der Arzt im Falle einer Harninkontinenz tun kann, haben wir von dieser Seite aus verlinkt.
Der Leidensdruck von Harninkontinenz-Patienten ist in der Regel hoch und oft glauben Betroffene, nichts gegen die Blasenschwäche tun zu können. Das stimmt aber nicht. Die richtige Ernährung, Entspannungsübungen und ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur sind drei nicht-medikamentöse Maßnahmen, mit denen Sie einer Blasenschwäche entgegenwirken können. Informationen zu diesen Themen finden Sie von dieser Seite aus. Auch den homöopathischen Behandlungsaspekt haben wir nicht außen vor gelassen.