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Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

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Erläuterungen zu den Dosierungsangaben auf der Packung und in der Patienteninformation:

Die Dosisangabe des Medikaments bezieht sich auf die während einer Stunde freigegebene Menge des Wirkstoffs Fentanyl. Der Wirkstoffgehalt staffelt sich dabei folgendermaßen:

Bei einer Kombination mehrer Pflaster erhöht sich die Freisetzungsrate von Fentanyl bis zu über 100 Mikrogramm pro Stunde.

Nach Entfernung des Pflasters kann der schmerzstillende Effekt noch für einige Zeit bestehen bleiben.

Um spontane Schmerzspitzen zu vermeiden, benötigen fast alle Patienten zusätzlich zu den aufgeklebten Pflastern noch andere schnell- und starkwirksame Schmerzmittel (häufig in Form von Tabletten oder Kapseln).

" ["warnings:protected"]=> string(1894) "Das Medikament gehört zu den Betäubungsmitteln und muss vom Arzt auf speziellen Btm-Rezepten verordnet werden.##Bei Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Soja und Erdnuss dürfen die Pflaster nicht angewendet werden.##Enthaltenes Sojao?l kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.##Die Pflaster sind nur äußerlich anzuwenden und dürfen keinesfalls eingenommen oder anderweitig in den Körper eingebracht werden.##Die Behandlung sollte unter Anweisung eines in der Schmerztherapie erfahrenen Arztes beginnen und fortgeführt werden.##Die Matrixpflaster dürfen nicht geteilt beziehungsweise zerschnitten werden. Bei niedrigeren Dosierungen sind Pflaster mit geringerer Dosisstärke zu wählen.##Bewahren Sie die Pflaster im ungeöffneten Originalbeutel in der Originalverpackung auf.##Kinder unter zwei Jahren dürfen nicht mit diesen Pflastern behandelt werden.##Die Pflaster (weder neue noch gebrauchte) dürfen keinesfalls in die Hände von Kindern gelangen. Beim Spielen mit gebrauchten Pflastern kam es bereits zu Vergiftungen und Todesfällen.##In der Drogenszene werden gebrauchte Opioid-Pflaster aus Klinikmüll entwendet, zerschnitten und ausgekocht, um den Wirkstoff herauszulösen und anschließend zu spritzen. Eine andere Methode des Missbrauchs besteht im Zerkauen der Pflaster. Durch beide Varianten kam es bereits zu mehreren Todesfällen bei Drogenabhängigen. Daher ist eine sicherer Entsorgung der Pflaster absolut notwendig. Empfehlenswert ist die Abgabe in einer Apotheke. Alternativ sollten verwendete Pflaster sofort nach dem Abnehmen nach innen gefaltet, so dass die beiden Hälften aneinander kleben, und unverzüglich möglichst in einer neutralen Ummantelung (zum Beispiel nasses Zeitungspapier, Tüte oder Karton) dem Hausmüll untergemischt werden.##Nicht mehr benötigte, unbenutzte Pflaster geben Sie bitte in einer Apotheke ab.##" ["warningsVf:protected"]=> string(440) "Entsorgung über Hausmüll möglich##Anwendungsverbot für Kinder unter zwei Jahren##Behandlung nur durch Ärzte mit Erfahrung in der Schmerzbehandlung##Pflaster nicht zerschneiden##in Originalverpackung aufbewahren##vor Kindern geschützt aufbewahren##Entsorgung nach Vorschrift##nicht bei Überempfindlichkeit gegen Soja und Erdnuss anwenden##nur zur äußerlichen Anwendung##allergische Reaktionen auf Sojaöl möglich##Vorsicht bei Körperkontakt##" ["dosageGuidance:protected"]=> string(7934) "

Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

" ["otherIngredients:protected"]=> string(169) "raffiniertes Sojaöl##Poly(ethylenterephthalat)-Gewebe##hydriertes Kolophonium##Poly(ethylenterephthalat)-Folie, silikonisiert##Poly(2-ethylhexylacrylat-co-vinylacetat)##" ["diseasesFachinfo:protected"]=> string(131) "andauernde Schmerzen bei Kindern ab zwei Jahren, die nur mit Morphin-ähnlichen Schmerzmitteln ausreichend behandelt werden können##" ["synonymsDiseasesFachinfo:protected"]=> string(116) "chronische Schmerzen bei Kindern ab zwei Jahren, die nur mit Opioid-Analgetika ausreichend behandelt werden können##" ["producerId:protected"]=> string(2) "40" ["prescription:protected"]=> string(1) "2" ["refund:protected"]=> string(1) "1" ["pharmacy:protected"]=> string(1) "1" ["type:protected"]=> string(4) "Mono" ["plural:protected"]=> string(1) "0" ["forms:protected"]=> NULL ["diseases:protected"]=> NULL ["author:protected"]=> string(17) "ellviva-Redaktion" ["changeDate:protected"]=> string(19) "2014-01-07 02:00:04" ["objectIdQuestimed:protected"]=> string(5) "27886" ["outOfSale:protected"]=> string(1) "0" ["status:protected"]=> string(1) "1" ["id:protected"]=> string(4) "7069" ["dirtyMap:protected"]=> array(0) { } ["propertyDeleted:protected"]=> bool(false) ["deepDestroyCalled:private"]=> bool(false) } } ["title_separated"]=> string(105) "Fen<#/>ta<#/>nyl 1A Phar<#/>ma 12µg/h / -25µg/h / -37,5µg/h / -50µg/h / -75µg/h / -100µg/h Matrixpflaster" ["sub_title"]=> string(0) "" ["upper_title"]=> string(24) "Medikamenten-Information" ["parent"]=> string(6) "103277" ["weight"]=> string(1) "5" ["last_comment_timestamp"]=> string(10) "1241021988" ["last_comment_name"]=> NULL ["comment_count"]=> string(1) "0" ["taxonomy"]=> array(0) { } ["files"]=> array(0) { } ["readmore"]=> bool(false) ["breadcrumb"]=> array(2) { [0]=> array(2) { ["path"]=> string(11) "node/103277" ["title"]=> string(99) "Fentanyl 1A Pharma 12µg/h / -25µg/h / -37,5µg/h / -50µg/h / -75µg/h / -100µg/h Matrixpflaster" } [1]=> array(1) { ["path"]=> string(11) "node/103282" } } ["prevent_hx_parsing"]=> int(1) ["head_info"]=> array(3) { [0]=> array(2) { ["name"]=> string(8) "producer" ["content"]=> string(26) "Hersteller: 1A Pharma GmbH" } [1]=> array(2) { ["name"]=> string(16) "activeIngredient" ["content"]=> string(59) "Wirkstoff: Fentanyl" } [2]=> array(1) { ["name"]=> string(22) "prescriptionObligatory" } } ["special_head_advertisments"]=> NULL ["h1_title"]=> string(12) " - Dosierung" ["special_drug_head_info"]=> string(107) "Hier finden Sie die Dosierungsanleitung für , gegebenenfalls ergänzt um Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen." } [2]=> object(Drug)#101 (26) { ["name:protected"]=> string(93) "Fentanyl 1A Pharma 12µg/h / -25µg/h / -37,5µg/h / -50µg/h / -75µg/h / -100µg/h Matrixpflaster" ["nameSeparated:protected"]=> string(105) "Fen<#/>ta<#/>nyl 1A Phar<#/>ma 12µg/h / -25µg/h / -37,5µg/h / -50µg/h / -75µg/h / -100µg/h Matrixpflaster" ["effects:protected"]=> string(2059) "Das Medikament hat die Darreichungsform eines so genannten Matrixpflasters, das auf die Haut aufgeklebt wird. Der Wirkstoff Fentanyl ist  so in das Pflaster eingearbeitet, dass er nach dem Aufkleben über die Haut aufgenommen wird und von dort direkt ins Blut übergeht. Weil der Verdauungs-Kreislauf umgangen wird, verändert sich der Wirkstoff nicht durch die Magensäure; zudem findet keine Vorverstoffwechselung in der Leber statt. Die Matrixpflaster haben somit verschiedene Vorteile:

Erläuterungen zu den Dosierungsangaben auf der Packung und in der Patienteninformation:

Die Dosisangabe des Medikaments bezieht sich auf die während einer Stunde freigegebene Menge des Wirkstoffs Fentanyl. Der Wirkstoffgehalt staffelt sich dabei folgendermaßen:

Bei einer Kombination mehrer Pflaster erhöht sich die Freisetzungsrate von Fentanyl bis zu über 100 Mikrogramm pro Stunde.

Nach Entfernung des Pflasters kann der schmerzstillende Effekt noch für einige Zeit bestehen bleiben.

Um spontane Schmerzspitzen zu vermeiden, benötigen fast alle Patienten zusätzlich zu den aufgeklebten Pflastern noch andere schnell- und starkwirksame Schmerzmittel (häufig in Form von Tabletten oder Kapseln).

" ["warnings:protected"]=> string(1894) "Das Medikament gehört zu den Betäubungsmitteln und muss vom Arzt auf speziellen Btm-Rezepten verordnet werden.##Bei Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Soja und Erdnuss dürfen die Pflaster nicht angewendet werden.##Enthaltenes Sojao?l kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.##Die Pflaster sind nur äußerlich anzuwenden und dürfen keinesfalls eingenommen oder anderweitig in den Körper eingebracht werden.##Die Behandlung sollte unter Anweisung eines in der Schmerztherapie erfahrenen Arztes beginnen und fortgeführt werden.##Die Matrixpflaster dürfen nicht geteilt beziehungsweise zerschnitten werden. Bei niedrigeren Dosierungen sind Pflaster mit geringerer Dosisstärke zu wählen.##Bewahren Sie die Pflaster im ungeöffneten Originalbeutel in der Originalverpackung auf.##Kinder unter zwei Jahren dürfen nicht mit diesen Pflastern behandelt werden.##Die Pflaster (weder neue noch gebrauchte) dürfen keinesfalls in die Hände von Kindern gelangen. Beim Spielen mit gebrauchten Pflastern kam es bereits zu Vergiftungen und Todesfällen.##In der Drogenszene werden gebrauchte Opioid-Pflaster aus Klinikmüll entwendet, zerschnitten und ausgekocht, um den Wirkstoff herauszulösen und anschließend zu spritzen. Eine andere Methode des Missbrauchs besteht im Zerkauen der Pflaster. Durch beide Varianten kam es bereits zu mehreren Todesfällen bei Drogenabhängigen. Daher ist eine sicherer Entsorgung der Pflaster absolut notwendig. Empfehlenswert ist die Abgabe in einer Apotheke. Alternativ sollten verwendete Pflaster sofort nach dem Abnehmen nach innen gefaltet, so dass die beiden Hälften aneinander kleben, und unverzüglich möglichst in einer neutralen Ummantelung (zum Beispiel nasses Zeitungspapier, Tüte oder Karton) dem Hausmüll untergemischt werden.##Nicht mehr benötigte, unbenutzte Pflaster geben Sie bitte in einer Apotheke ab.##" ["warningsVf:protected"]=> string(440) "Entsorgung über Hausmüll möglich##Anwendungsverbot für Kinder unter zwei Jahren##Behandlung nur durch Ärzte mit Erfahrung in der Schmerzbehandlung##Pflaster nicht zerschneiden##in Originalverpackung aufbewahren##vor Kindern geschützt aufbewahren##Entsorgung nach Vorschrift##nicht bei Überempfindlichkeit gegen Soja und Erdnuss anwenden##nur zur äußerlichen Anwendung##allergische Reaktionen auf Sojaöl möglich##Vorsicht bei Körperkontakt##" ["dosageGuidance:protected"]=> string(7934) "

Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

" ["otherIngredients:protected"]=> string(169) "raffiniertes Sojaöl##Poly(ethylenterephthalat)-Gewebe##hydriertes Kolophonium##Poly(ethylenterephthalat)-Folie, silikonisiert##Poly(2-ethylhexylacrylat-co-vinylacetat)##" ["diseasesFachinfo:protected"]=> string(131) "andauernde Schmerzen bei Kindern ab zwei Jahren, die nur mit Morphin-ähnlichen Schmerzmitteln ausreichend behandelt werden können##" ["synonymsDiseasesFachinfo:protected"]=> string(116) "chronische Schmerzen bei Kindern ab zwei Jahren, die nur mit Opioid-Analgetika ausreichend behandelt werden können##" ["producerId:protected"]=> string(2) "40" ["prescription:protected"]=> string(1) "2" ["refund:protected"]=> string(1) "1" ["pharmacy:protected"]=> string(1) "1" ["type:protected"]=> string(4) "Mono" ["plural:protected"]=> string(1) "0" ["forms:protected"]=> NULL ["diseases:protected"]=> NULL ["author:protected"]=> string(17) "ellviva-Redaktion" ["changeDate:protected"]=> string(19) "2014-01-07 02:00:04" ["objectIdQuestimed:protected"]=> string(5) "27886" ["outOfSale:protected"]=> string(1) "0" ["status:protected"]=> string(1) "1" ["id:protected"]=> string(4) "7069" ["dirtyMap:protected"]=> array(0) { } ["propertyDeleted:protected"]=> bool(false) ["deepDestroyCalled:private"]=> bool(false) } [3]=> object(ActiveIngredient)#161 (27) { ["name:protected"]=> string(8) "Fentanyl" ["nameSeparated:protected"]=> string(16) "Fen<#/>ta<#/>nyl" ["nameShortened:protected"]=> NULL ["synonyms:protected"]=> string(54) "N-(1-Phenethyl-4-piperidyl)propionanilid##Fentanylum##" ["effects:protected"]=> string(123) "starke bis sehr starke Schmerzen lindern##Narkosen einleiten##" ["illnessDiseases:protected"]=> string(1358) "Der Wirkstoff Fentanyl wird angewendet, um starke bis sehr starke dauerhafte Schmerzen zu stillen. Dabei gibt es mehrere Formen, in denen der Wirkstoff eingesetzt werden kann.

Es gibt Fentanyl als Pflaster, das über mehrere Tage den Wirkstoff gleichmäßig abgibt. Vor allem bei Tumorpatienten mit Krebserkrankungen wird Fentanyl in dieser Form zur Therapie von Dauerschmerzen eingesetzt. Allerdings sind die Pflaster nicht zur Anwendung bei akuten Schmerzen oder Schmerzen nach Operationen geeignet.

Zur akuten Schmerzstillung wird der Wirkstoff als Injektionslösung gegeben. In dieser Form dient er insbesondere auch zur Narkoseeinleitung vor einer Operation. Fentanyl wird zu diesem Zweck mit einem Schlafmittel und wahlweise einem muskelentspannenden Mittel (Muskelrelaxans) kombiniert.

Seit kurzem findet Fentanyl auch Anwendung als Lutschtablette bei akuten Schmerzen wie beispielsweise Durchbruchschmerzen bei Tumorpatienten. Da der Wirkstoff über die Mundschleimhaut sehr schnell seine Wirkung entfaltet, kann er auch diese sehr starken Schmerzen umgehend lindern.

Fentanyl ist verschreibungspflichtig und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz." ["effectiveness:protected"]=> string(541) "Wie die anderen opioiden Schmerzmittel aktiviert auch Fentanyl das körpereigene schmerzhemmende System. Wegen seiner engen Verwandtschaft zu Morphinen wirkt es ähnlich wie diese. Allerdings ist Fentanyl etwa hundertmal stärker als Morphin und seine Wirkdauer ist erheblich kürzer. Bei Verabreichung in die Venen wird das Wirkmaximum bereits nach zwei bis drei Minuten erreicht. Damit lassen sich auch sehr starke Schmerzen in kurzer Zeit lindern." ["effectivenessVf:protected"]=> string(113) "Opioid##Aktivierung des körpereigenen schmerzhemmenden Systems##stärkere Wirksamkeit als Morphin##Schmerzmittel##" ["contraindications:protected"]=> string(5186) "

Fentanyl darf allgemein nicht verwendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einer Abhängigkeit von opioiden Schmerzmitteln. Ebenso sollte die Verwendung des Wirkstoffes zur Schmerzstillung während der Geburt (auch bei Kaiserschnitt) wegen möglicher Störung der kindlichen Atemfunktion unterbleiben.
Ansonsten richten sich die Anwendungseinschränkungen nach der Arzneiform:

Lutschtabletten

Bei gleichzeitiger Anwendung von Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern oder innerhalb von zwei Wochen nach Beendigung einer Therapie mit MAO-Hemmern sowie bei schwerwiegender Einschränkung der Atemfunktion oder bei schwerwiegenden obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) verbietet sich die Anwendung.

Nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch einen in der Schmerztherapie erfahrenen Arzt und unter seiner Aufsicht dürfen Lutschtabletten angewendet werden bei

Pflaster

Fentanyl-Pflaster dürfen nicht verwendet werden beiNur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch einen in der Schmerztherapie erfahrenen Arzt und unter seiner Aufsicht darf das Pflaster angewendet werden bei

Injektionen

Der Einsatz ist nicht erlaubt beiNur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch einen erfahrenen Narkosearzt und unter seiner Aufsicht darf die Injektion angewendet werden bei

Für die Anwendung von Pflastern und Injektionen gilt weiterhin:

Besondere ärztliche Vorsicht bei der Verordnung von Fentanylpflastern und -injektionen muss erfolgen, wenn gleichgzeitig Medikamente verabreicht werden, die das sogenannte serotenerge Nervenbotenstoff-System beeinflussen. Dazu gehören:

Bei einer Kombination dieser Medikamente könnte das sogenannte Serotonin-Syndrom auftreten - auch bei eingehaltener Dosierungsempfehlung. Das Serotonin-Syndrom ist mitunter schwerwiegend bis lebensbedrohlich. Anzeichen dafür sind unter anderem:

Fall der Verdacht auf ein Serotonin-Syndrom besteht, sollte die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern und Fentanyl-Injektionen möglichst zügig abbgebrochen werden." ["pregnancy:protected"]=> string(743) "Der Wirkstoff sollte während der gesamten Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da er schon im Mutterleib abhängig machen und nach der Geburt Entzugserscheinungen beim Neugeborenen auslösen kann.

Vor oder während der Geburt (inklusive Kaiserschnitt) gegeben, kann der Wirkstoff einen Atemstillstand beim Kind verursachen und darf deshalb nicht angewendet werden.

Obwohl eine Schädigung des Säuglings bisher nicht bekanntgeworden ist, darf der Wirkstoff in der Stillzeit nicht eingenommen werden, da er in die Milch übergeht. Daher sollen Frauen bei der Anwendung von Lutschtabletten und nach Injektionen von Fentanyl bis zum nächsten Stillen mindestens 24 Stunden warten, bei Fentanyl-Pflastern mindestens 72 Stunden." ["sideEffects:protected"]=> string(3495) "Lutschtabletten
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Schläfrigkeit, Schwindel, Übelkeit, Verstopfung.

Häufige Nebenwirkungen:
Juckreiz, Schwitzen, Blutgefäßweitstellung, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Geschmacksstörungen, Verwirrtheit, Angst, Wahnvorstellungen, Denkstörungen, Erbrechen, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Mundschleimhautentzündung, Mundschleimhautwucherungen, Zungenbrennen, Zungengeschwüre, Schwäche, Verletzungen (oft sturzbedingt).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Harnverhaltung, Ausschlag, Blähungen, Bauchspannen, Unwohlsein, Atemnot, nervliche Missempfindungen, Gang- und Gleichgewichtsstörungen, Verschwommensehen, Doppelsehen, Appetitlosigkeit, anormale Träume, Depersonalisierung, Depression, Gefühlslabilität, Übersteigerung.

Pflaster
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Juckreiz, Schwitzen.

Häufige Nebenwirkungen:
Schmerzwahrnehmungsverminderung, Muskelzucken, Bindehautentzündung, Abstumpfung, Verwirrtheit, Depressionen, Angstzustände, Wahnvorstellungen, Nervosität, Appetitlosigkeit, Schwäche, Entzugserscheinungen, Herzklopfen, Schnupfen, Gähnen, Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Hautreaktionen (an der Klebestelle), Harnwegsinfektion.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Zittern, nervliche Missempfindungen, Sprachstörungen, Übersteigerung, Gedächtnisverlust, Aufregung, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Herzrasen, Herzschlagverlangsamung, Atemnot, Hecheln, Durchfall, Hautausschlag, Hautrötung, Harnverhaltung.

Seltene Nebenwirkungen:
Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Blutgefäßweitstellung, Schluckauf.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Gleichgewichtsstörungen, Krampfanfälle, Wahnideen, Erregungszustände, Sexualfunktionsstörungen, Verwirrung, Atemnot, Atemstillstand, Atemverlangsamung, Blähungen (schmerzhaft), Darmverschluss, allergische Reaktionen, allergischer Schock, Harnblasenschmerzen, Harnverminderung.

Injektion
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Pupillenverengung, Herzschlagverlangsamung, Blutdruckabfall, Blutgefäßweitstellung, Übelkeit und Erbrechen, Muskelsteife (insbesondere Bruststeifigkeit, die die Atmung behindert).

Häufige Nebenwirkungen:
Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung, Atemstillstand (vorübergehend), Atemfunktionsstörung (auch nach der Operation), Verstopfung, Restharnbildung (besonders bei Prostatavergrößerung).

Seltene Nebenwirkungen:
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Sehr seltene Nebenwirkungen:
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Besonderheiten:
Die Atemfunktionsstörung kann länger anhalten als die schmerzhemmende Wirkung und kann außerdem auch noch nach der Operation erneut auftreten." ["interactions:protected"]=> string(2929) "Fentanyl sollte weder mit anderen opioiden Schmerzmitteln noch mit MAO-Hemmern kombiniert werden, da schwere Kreislauf- und Atemstörungen auftreten können.

Wirkstoffe, die auf das zentrale Nervensystem eine dämpfende Wirkung ausüben, wie Barbiturate und Benzodiazepine, aber auch der Blutdrucksenker Clonidin können ebenfalls bei gleichzeitiger Gabe eine Unterdrückung der Atemfunktion auslösen und sollten nicht zusammen mit Fentanyl eingenommen werden. Gleiches gilt für den Genuss von Alkohol.

Antiallergika (H1-Antihistaminika), Beruhigungsmittel, Schmerzmittel, sowie Narkosemittel (schalten das Schmerzempfinden aus) und Muskelentspannungsmittel (Muskelrelaxanzien) wie Baclofen verstärken die müde machende und beruhigende Wirkung von Fentanyl.

Die gleichzeitige Anwendung von Droperidol (gegen Psychosen) kann sowohl zu Blutdruckabfall wie -anstieg führen. Außerdem können Zittern, Ruhelosigkeit und nach Operationen Wahnvorstellungen auftreten.

Die gleichzeitige Einnahme von anderen opioiden Schmerzmitteln wie beispielsweise Morphin, Oxycodon, Hydromorphon oder Pethidin verringert hingegen die Wirkung von Fentanyl, während sich das Risiko gefährlicher Nebenwirkungen erhöhen kann.

Schmerzmittel wie Pentazocin beziehungsweise Buprenorphin oder das Antibiotikum Rifampicin verringern ebenfalls die schmerzlindernden Wirkungen von Fentanyl und können bei Opioid-Abhängigen die typischen Entzugssymptome auslösen. Gleiches gilt für Antiepileptika wie Carbamazepin, Phenytoin, Primidon und Valproinsäure.

Das Magenmittel Cimetidin, Amiodaron (gegen Herzrhythmusstörungen), die Blutdrucksenker Diltiazem und Verapamil, sowie andere Wirkstoffe, die den Leberstoffwechsel beeinflussen wie die Antibiotika Clarithromycin, Erythromycin und Toleandromycin, die Pilzmittel Ketoconazol und Itraconazol oder die AIDS-Mittel Ritonavir und Nelfinavir sowie das Antidepressivum Nefazodon und auch Grapefruitsaft hemmen den Abbau von Fentanyl im Körper und verstärken somit seine Wirkung. Eine Kombination mit Fentanyl sollte daher vermieden werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung des Muskelrelaxans Vecuronium und Fentanyl kann es zu einem plötzlichen Blutdruckabfall kommen." ["children:protected"]=> string(227) "Für Fentanyl Pflaster und Lutschtabletten gibt es noch keine Daten zu Sicherheit und Wirkung. Deshalb wird von einer Anwendung in dieser Altersgruppe abgeraten. Fentanyl-Injektionen können Kindern ab zwei Jahren gegeben werden." ["interferences:protected"]=> string(298) "Insbesondere bei Behandlungsbeginn,
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Erläuterungen zu den Dosierungsangaben auf der Packung und in der Patienteninformation:

Die Dosisangabe des Medikaments bezieht sich auf die während einer Stunde freigegebene Menge des Wirkstoffs Fentanyl. Der Wirkstoffgehalt staffelt sich dabei folgendermaßen:

Bei einer Kombination mehrer Pflaster erhöht sich die Freisetzungsrate von Fentanyl bis zu über 100 Mikrogramm pro Stunde.

Nach Entfernung des Pflasters kann der schmerzstillende Effekt noch für einige Zeit bestehen bleiben.

Um spontane Schmerzspitzen zu vermeiden, benötigen fast alle Patienten zusätzlich zu den aufgeklebten Pflastern noch andere schnell- und starkwirksame Schmerzmittel (häufig in Form von Tabletten oder Kapseln).

" ["warnings:protected"]=> string(1894) "Das Medikament gehört zu den Betäubungsmitteln und muss vom Arzt auf speziellen Btm-Rezepten verordnet werden.##Bei Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Soja und Erdnuss dürfen die Pflaster nicht angewendet werden.##Enthaltenes Sojao?l kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.##Die Pflaster sind nur äußerlich anzuwenden und dürfen keinesfalls eingenommen oder anderweitig in den Körper eingebracht werden.##Die Behandlung sollte unter Anweisung eines in der Schmerztherapie erfahrenen Arztes beginnen und fortgeführt werden.##Die Matrixpflaster dürfen nicht geteilt beziehungsweise zerschnitten werden. Bei niedrigeren Dosierungen sind Pflaster mit geringerer Dosisstärke zu wählen.##Bewahren Sie die Pflaster im ungeöffneten Originalbeutel in der Originalverpackung auf.##Kinder unter zwei Jahren dürfen nicht mit diesen Pflastern behandelt werden.##Die Pflaster (weder neue noch gebrauchte) dürfen keinesfalls in die Hände von Kindern gelangen. Beim Spielen mit gebrauchten Pflastern kam es bereits zu Vergiftungen und Todesfällen.##In der Drogenszene werden gebrauchte Opioid-Pflaster aus Klinikmüll entwendet, zerschnitten und ausgekocht, um den Wirkstoff herauszulösen und anschließend zu spritzen. Eine andere Methode des Missbrauchs besteht im Zerkauen der Pflaster. Durch beide Varianten kam es bereits zu mehreren Todesfällen bei Drogenabhängigen. Daher ist eine sicherer Entsorgung der Pflaster absolut notwendig. Empfehlenswert ist die Abgabe in einer Apotheke. Alternativ sollten verwendete Pflaster sofort nach dem Abnehmen nach innen gefaltet, so dass die beiden Hälften aneinander kleben, und unverzüglich möglichst in einer neutralen Ummantelung (zum Beispiel nasses Zeitungspapier, Tüte oder Karton) dem Hausmüll untergemischt werden.##Nicht mehr benötigte, unbenutzte Pflaster geben Sie bitte in einer Apotheke ab.##" ["warningsVf:protected"]=> string(440) "Entsorgung über Hausmüll möglich##Anwendungsverbot für Kinder unter zwei Jahren##Behandlung nur durch Ärzte mit Erfahrung in der Schmerzbehandlung##Pflaster nicht zerschneiden##in Originalverpackung aufbewahren##vor Kindern geschützt aufbewahren##Entsorgung nach Vorschrift##nicht bei Überempfindlichkeit gegen Soja und Erdnuss anwenden##nur zur äußerlichen Anwendung##allergische Reaktionen auf Sojaöl möglich##Vorsicht bei Körperkontakt##" ["dosageGuidance:protected"]=> string(7934) "

Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

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Erläuterungen zu den Dosierungsangaben auf der Packung und in der Patienteninformation:

Die Dosisangabe des Medikaments bezieht sich auf die während einer Stunde freigegebene Menge des Wirkstoffs Fentanyl. Der Wirkstoffgehalt staffelt sich dabei folgendermaßen:

Bei einer Kombination mehrer Pflaster erhöht sich die Freisetzungsrate von Fentanyl bis zu über 100 Mikrogramm pro Stunde.

Nach Entfernung des Pflasters kann der schmerzstillende Effekt noch für einige Zeit bestehen bleiben.

Um spontane Schmerzspitzen zu vermeiden, benötigen fast alle Patienten zusätzlich zu den aufgeklebten Pflastern noch andere schnell- und starkwirksame Schmerzmittel (häufig in Form von Tabletten oder Kapseln).

" ["warnings:protected"]=> string(1894) "Das Medikament gehört zu den Betäubungsmitteln und muss vom Arzt auf speziellen Btm-Rezepten verordnet werden.##Bei Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Soja und Erdnuss dürfen die Pflaster nicht angewendet werden.##Enthaltenes Sojao?l kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.##Die Pflaster sind nur äußerlich anzuwenden und dürfen keinesfalls eingenommen oder anderweitig in den Körper eingebracht werden.##Die Behandlung sollte unter Anweisung eines in der Schmerztherapie erfahrenen Arztes beginnen und fortgeführt werden.##Die Matrixpflaster dürfen nicht geteilt beziehungsweise zerschnitten werden. Bei niedrigeren Dosierungen sind Pflaster mit geringerer Dosisstärke zu wählen.##Bewahren Sie die Pflaster im ungeöffneten Originalbeutel in der Originalverpackung auf.##Kinder unter zwei Jahren dürfen nicht mit diesen Pflastern behandelt werden.##Die Pflaster (weder neue noch gebrauchte) dürfen keinesfalls in die Hände von Kindern gelangen. Beim Spielen mit gebrauchten Pflastern kam es bereits zu Vergiftungen und Todesfällen.##In der Drogenszene werden gebrauchte Opioid-Pflaster aus Klinikmüll entwendet, zerschnitten und ausgekocht, um den Wirkstoff herauszulösen und anschließend zu spritzen. Eine andere Methode des Missbrauchs besteht im Zerkauen der Pflaster. Durch beide Varianten kam es bereits zu mehreren Todesfällen bei Drogenabhängigen. Daher ist eine sicherer Entsorgung der Pflaster absolut notwendig. Empfehlenswert ist die Abgabe in einer Apotheke. Alternativ sollten verwendete Pflaster sofort nach dem Abnehmen nach innen gefaltet, so dass die beiden Hälften aneinander kleben, und unverzüglich möglichst in einer neutralen Ummantelung (zum Beispiel nasses Zeitungspapier, Tüte oder Karton) dem Hausmüll untergemischt werden.##Nicht mehr benötigte, unbenutzte Pflaster geben Sie bitte in einer Apotheke ab.##" ["warningsVf:protected"]=> string(440) "Entsorgung über Hausmüll möglich##Anwendungsverbot für Kinder unter zwei Jahren##Behandlung nur durch Ärzte mit Erfahrung in der Schmerzbehandlung##Pflaster nicht zerschneiden##in Originalverpackung aufbewahren##vor Kindern geschützt aufbewahren##Entsorgung nach Vorschrift##nicht bei Überempfindlichkeit gegen Soja und Erdnuss anwenden##nur zur äußerlichen Anwendung##allergische Reaktionen auf Sojaöl möglich##Vorsicht bei Körperkontakt##" ["dosageGuidance:protected"]=> string(7934) "

Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

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Die Dosisangabe des Medikaments bezieht sich auf die während einer Stunde freigegebene Menge des Wirkstoffs Fentanyl. Der Wirkstoffgehalt staffelt sich dabei folgendermaßen:

Bei einer Kombination mehrer Pflaster erhöht sich die Freisetzungsrate von Fentanyl bis zu über 100 Mikrogramm pro Stunde.

Nach Entfernung des Pflasters kann der schmerzstillende Effekt noch für einige Zeit bestehen bleiben.

Um spontane Schmerzspitzen zu vermeiden, benötigen fast alle Patienten zusätzlich zu den aufgeklebten Pflastern noch andere schnell- und starkwirksame Schmerzmittel (häufig in Form von Tabletten oder Kapseln).

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Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

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Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

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Erläuterungen zu den Dosierungsangaben auf der Packung und in der Patienteninformation:

Die Dosisangabe des Medikaments bezieht sich auf die während einer Stunde freigegebene Menge des Wirkstoffs Fentanyl. Der Wirkstoffgehalt staffelt sich dabei folgendermaßen:

Bei einer Kombination mehrer Pflaster erhöht sich die Freisetzungsrate von Fentanyl bis zu über 100 Mikrogramm pro Stunde.

Nach Entfernung des Pflasters kann der schmerzstillende Effekt noch für einige Zeit bestehen bleiben.

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Die Matrixpflaster werden üblicherweise nicht zur Erstbehandlung von Schmerzpatienten verwendet. Sie kommen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn opioide Schmerzmittel zum Einnehmen oder Spritzen nicht mehr helfen, die Schmerzen wirksam zu lindern. Bei der Umstellung wird der Arzt die Dosierung zu Anfang anhand des bisherigen Bedarfs an Schmerzmitteln sowie der Stärke der Schmerzen bemessen.

Die erforderliche Fentanyl-Dosierung muss grundsätzlich individuell angepasst und regelma?ßig während der Behandlung ärztlich u?berpru?ft werden. Dazu liegen dem Arzt entsprechende Tabellen und Dosierschemata vor.

Bei Patienten, die vorher nicht mit stark wirksamen Schmerzmitteln behandelt wurden, sollte die Anfangsdosis 12,5 bis 25 Mikrogramm pro Stunde nicht überschreiten.

Im Allgemeinen gelten folgende Regeln:

In den ersten zwölf Stunden nach dem Wechsel zum Fentanyl-Pflaster erhält der Patient noch sein bis dahin verabreichtes Schmerzmittel in der bisherigen Dosis, in den nächsten zwölf Stunden nur noch nach Bedarf. Bei einer Umstellung von anderen Schmerzmitteln auf Fentanyl-Pflaster kann der maximale schmerzhemmende Effekt erst nach 24 Stunden beurteilt werden.

Wenn die schmerzstillende Wirkung von Fentanyl auch nach der Anpassungsphase nicht ausreicht, kann die Dosis nach drei Tagen erho?ht werden, bis die erwu?nschte Wirkung fu?r den jeweiligen Patienten erreicht ist. Eine zusa?tzliche Dosisanpassung sollte normalerweise in 25 Mikrogramm pro Stunde-Schritten und bei ärztlicher Überwachung erfolgen. Um Schmerzspitzen oder Schmerzdurchbrüche zu vermeiden können zusätzlich schnell wirkende Schmerzmittel erforderlich sein. Weitere oder alternative Methoden der Schmerzbeka?mpfung sollten vom Arzt in Betracht gezogen werden, wenn eine Fentanyl-Matrixpflaster-Dosis von 300 Mikrogramm pro Stunde u?berschritten wird.

Bei einer länger andauernden Anwendung der Pflaster dürfen diese nicht plötzlich abgesetzt werden. Infolge einer abrupten Beendigung der Behandlung oder plötzlicher Dosisverminderung beziehungsweise einer Behandlungsumstellung sind Entzugssymptome wie U?belkeit und Erbrechen, Durchfall, Angst und Muskelzittern möglich. Soll die Behandlung beendet werden, ist die Dosis schrittweise zu verringern. So wird das Risiko von Entzugssbeschwerden verringert.

Entzugserscheinungen sind auch beim Wechsel von einer Langzeitbehandlung mit Morphin zu Fentanyl in Pflasterform möglich. Im Fall von Entzugserscheinungen wird empfohlen, diese mit kurzwirksamem Morphin in niedrigen Dosen zu behandeln.

Wird die Behandlung mit Fentanyl-Pflastern auf ein anderes stark wirksames Schmerzmittel umgestellt, sollte die Behandlung mit dem stark wirksamen Schmerzmittel in langsam ansteigender Dosierung erfolgen. Das ist wichtig, da sich die Blutkonzentration von Fentanyl nach Entfernen des Pflasters nur allmählich verringert. Mit der Hilfe der Schmerzbeurteilung durch den Patienten kann der Arzt die Dosis individuell anpassen.

Kommen wir nun zum Aufkleben der Pflaster:

Da das Pflaster nach außen hin durch eine wasserdichte Abdeckfolie geschützt wird, können Sie es auch beim Duschen tragen. Gelegentlich kann eine zusa?tzliche Fixierung des Pflasters (etwa mit einer Haftbinde) erforderlich sein.

Achtung!

Bei äußerer Wärmezufuhr oder Fieber erhöht sich die Wirkstoffkonzentration im Blut (möglicherweise bis zu einer tödlichen Dosis). In diesen Situationen muss die Dosierung vom Arzt angepasst beziehungsweise verringert werden. Achten Sie unbedingt darauf, die Stelle, an der das Pflaster angebracht wurde, keinen Wa?rmequellen auszusetzen. Dazu geho?ren unter anderem Heizkissen und -decken, geheizte Wasserbetten, Wa?rme- oder Bra?unungsstrahler, intensive Sonnenba?der, Wa?rmflaschen, Sauna und ausgedehnte heiße (Whirlpool-)Ba?der.

Hinweise zum Pflasterwechsel

Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Stunden erfolgen. Falls im Einzelfall die schmerzstillende Wirkung deutlich nachlässt und ein Wechsel früher erforderlich ist, müssen mindestens 48 Stunden nach der letzten Applikation vergangen sein. Kürzere Zeitabstände sollten Sie unbedingt vermeiden. Ansonsten könnte sich der Wirkstoff im Organismus lebensgefährlich anhäufen.

Wählen Sie zum Aufkleben des neuen Pflasters jeweils eine andere Hautstelle. Die alte Hautstelle kann sieben Tage nach Entfernen des Pflasters erneut benutzt werden.

Wenn sich nach Abziehen des Pflasters Ru?cksta?nde auf der Haut befinden, ko?nnen Sie diese mit reichlich Wasser und Seife entfernen. Reinigen Sie die Hautstelle jedoch keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lo?sungsmitteln. Diese könnten - bedingt durch die Pflasterwirkung - durch die Haut in den Blutkreislauf eindringen. 

Hinweise für besondere Patientengruppen

Der Wirkstoff Fentanyl wird in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden. Daher ist die Dosis bei Leberfunktionsstörungen und/oder Nierenschwäche gegebenenfalls vom Arzt zu vermindern. Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche sollten während der Behandlung regelmäßig ärztlich überwacht werden.

A?ltere Patienten sollten ebenfalls sorgfa?ltig vom Arzt beobachtet werden. Gegebenenfalls muss der Arzt in dieser Altersgruppe die Fentanyl-Dosis verringern.

Die genaue Dosis für Kinder ermittelt der Arzt individuell. Das Matrixpflaster mit der kleinsten verfügbaren Freisetzungsrate von 12,5 Mikrogramm pro Stunde ist insbesondere für die Behandlung von Kindern geeignet. Die Pflaster dürfen jedoch nur dann verordnet werden, wenn Kinder zuvor mit mindestens 30 Milligramm eines Morphin-ähnlichen Wirkstoffs pro Tag behandelt worden sind. Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren sollten während der Behandlung besonders sorgfältig und regelmäßig vom Arzt untersucht werden.

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