EKG und EEG

Ein EKG und EEG werfen wilde Zacken und Kurven. Aber mit diesen Funktionstests lassen sich Herz- und Gehirnströme messen.
Von Martin Fest
Die Elektrokardiografie (EKG)  ist eine Methode, um die Herzströme eines Menschen zu messen. Das EGK spielt beispielweise bei der Diagnostik eines Herzinfarktes eine Rolle.
Die Elektroenzephalografie (EEG) misst dagegen die Gehirnströme. Das EEG ist wichtig etwa bei Epilepsie, um die Tiefe einer Narkose festzustellen oder in der Schlafmedizin (Schlaflabor).

EKG und EEG

Der menschliche Körper in seinen verschiedenen Funktionen erzeugt elektrische Spannungen und Ströme. Und diese kann der Arzt an der Körperoberfläche messen. Beim Elektrokardiogramm (EKG) werden die Herzströme abgeleitet. Um bestimmte Nervenerkrankungen zu diagnostizieren, wird das Elektroenzephalogramm (EEG) angewandt. Hier werden die Hirnströme aufgezeichnet sowie Muskelspannung und Nervenleitungsgeschwindigkeit gemessen.

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