Brustkrebs

Brustkrebs: Frau tastet Brust abBrustkrebs ist die häufigste Krebsform bei Frauen. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums geht ein Viertel aller neuen Krebserkrankungen im Jahr auf das sogenenannte Mammakarzinom.  Dabei sind Frauen jenseits des 50. Lebensjahres am häufigsten betroffen.

Die aktuelle Forschung tappt bei der Bestimmung der Risikofaktroren für Brustkrebs noch weitgehend im Dunkeln, weil es kaum Studien gibt, die Zusammenhänge konkret belegen. Sicher scheint aber zu sein: Übergewicht, Rauchen und Hormongaben dürften das Risiko erhöhen, Brustkrebs zu entwickeln.

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Links zu medizinischen und pharmazeutischen Informationen rund um Brustkrebs. Wegen der Bedeutung für die Vorsorge bekommen Sie außerdem Link-Tipps zu gesunder Ernährung und Wechseljahrsbeschwerden.

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Brustkrebs: Risikofaktor Hormone gegen Wechseljahsbeschwerden

Brustkrebs entsteht vor allem nach der Menopause. Der Verdacht liegt nahe, dass seine Entstehung einerseits mit der hormonellen Umstellung, aber auch mit Hormongaben gegen Wechseljahsbeschwerden zusammenhängt. Das ist belegt. Manche Wissenschaftler raten daher von einer Hormonersatztherapie ab. Ob das auch für die pflanzlichen Hormone, die Phyto-Östrogene, gilt, ist noch umstritten. Informationen über Traubensilberkerze und Co. zur Selbstbehandlung haben wir für Sie zusammengestellt.

Diskussionen zu Brustkrebs

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